hier werde ich stück für stück meine story hochladen, an der ich schon seit einiger zeit arbeite. am besten fangt ihr damit an den prolog zu lesen ^^
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V

Der alte Mann lächelte immer noch und wartete auf eine Reaktion. Nataku hatte es aber nicht Eilig. Er war geschockt, dass musste er zugeben. Doch war es denn so außergewöhnlich? „ Ein Drachenmensch hatte vor langer Zeit meinen Namen, na und? Namen sind nur Namen, ich hätte genauso gut Saburota heißen können.“, sagte er und war etwas verwirrt, als er den Alten lachen sah. „Welch herrlicher Name, du bringst mich zum lachen.“ Stotterte der Alte halb lachend heraus und beruhigte sich. „Denkst du es ist ohne weitere Bedeutung? Sag mir, hast du je deinen Namen bei einer anderen Person gehört?“ Nataku dachte nach und ihm fiel es erst jetzt auf. All die Jahre hatte er nicht einmal seinen Namen in Bezug auf eine andere Person gehört. Er gab keine Antwort, doch der Weise verstand schon. „ Siehst du? Und bevor du wiedersprechen willst kann ich dir sagen, dass es auch sonst nirgendwo diesen Namen ein zweites Mal gibt.“ Setzte der Weise fort. „Aber dann müssten die anderen Menschen sich ja fragen, was für einen Namen ich trage oder etwa nicht? Und warum sollten ausgerechnet meine Eltern mir diesen Namen geben?“ fragte Nataku und wagte es nicht dem Alten zu glauben. „Weißt du denn wer deiner Eltern dir deinen Namen gab?“ wollte der Weise wissen, doch Nataku konnte nicht auf diese Frage antworten. „Deinen Namen gab dir keiner deiner Eltern.“ Nataku saß verdutzt da und wusste nicht genau was der Alte meinte. „Es war eine seltene Fähigkeit einzelner Drachenmenschen das Innere der Lebewesen zu bewandern und diese behielten dieses Geheimnis für sich, da sie von anderen wegen dieser Fähigkeit verachtet wurden. Sie nutzten diese Eigenschaft im Kampf um des Gegners Schwächen herauszufinden, doch taten sie es auch bei ihren Neugeborenen um deren Reinheit zu bewundern. Auch bei dir wurde dies vollzogen, doch war es bei dir außergewöhnlich. Nachdem deine Mutter aus deiner Seele austrat war sie verängstigt und Angstschweiß bedeckte sie, doch war sie auch stolz und erfüllte die Aufgabe, dir den Namen Nataku zu geben.“ Nataku konnte nicht glauben, was er da gerade gehört hatte. Dieser Brauch war ihm egal, interessierte ihn nicht, doch wenn er den alten Mann richtig verstanden hatte… „Alter Mann, willst du mir etwa sagen…“ Natakus Gesicht war leer und blass. Der Weise sah ihn an und setzte den Satz fort. „Ja, deine Mutter war ein Drachenmensch.“
26.11.05 22:43


IV

Was sich um sie herum abspielte wusste nur der Weise und auch im Bewusstsein dessen unternahm er nichts; denn das Schicksal Nataku’s lastete nicht allein auf seinen Schultern. Himitsu stand im Schatten eines Hauses und war fast unsichtbar. Er hatte alles gesehen, alles gehört und lauschte auch noch weiter, doch dachte er auch nach. War das wirklich passiert was er beobachtet hatte? War das wirklich Nataku gewesen? Er war es gewesen, daran zweifelte er nicht. Schon im Trainingskampf gegen ihn hatte er gespürt was in Nataku herrschte, wusste er doch nicht was es war. Und nun war es wieder geschehen, in unkenntlicher Art und Weise. Dieses Gefühl, diese gier, diese Macht die von Nataku ausging, war enorm. Woher kam es? War es schon immer da gewesen? Und dieser alte Mann… was er erzählt hatte, war es wirklich so geschehen? War eine solch unglaubliche Friedenszeit zwischen Mensch und Drachenmenschen durch solch ein Ereignis zunichte gemacht? Die Menschen kurz vor der Ausrottung, das konnte er sich einfach nicht vorstellen. „Nataku, was hat all dies zu bedeuten?“ fragte er sich und fühlte in sich auf einmal etwas, eine Art Funken. „Was..?“ dachte er und nun spürte er angenehme Wärme. Dieser Funken war nichts Unwichtiges. Dieser Funken war eine Erinnerung.
Himitsu war auch nicht der Einzige, der Nataku gefolgt war. Auch Yukito, Arashi und Sakura lagen auf der Lauer. Zwar stellten sie sich nicht so behände wie Himitsu im Verstecken an, konnte man doch einen Großsteil von ihnen sehen. Auch waren sie nicht gerade leise. Sie schnauften immer noch und rangen nach Luft, denn sie waren den ganzen Weg dorthin gerannt. Als sie bemerkt hatten, dass Himitsu verschwunden war, wussten sie sofort wohin er gegangen war, allerdings dauerte dies eine Weile. So waren sie nicht sehr lange da und hatten keine Ahnung davon, dass Nataku einen Orc-Krieger besiegt hatte, doch hatten sie einen Großteil der Worte des alten Mannes mitbekommen. Keiner von ihnen hatte etwas gesagt, erinnerte sich an einen gesuchten Himitsu oder sonstiges. Sie alle hörten dem Weisen wie kleine Kinder zu, die ein Märchen hören wollten. So war es ja auch fast. Sie glaubten ein Märchen zu hören. Ein alter Mann behauptete, dass die Menschen fast ausgestorben seien und davor Frieden zwischen beiden Völkern herrschte. War das denn wirklich glaubhaft? Nataku und Himitsu wussten es besser, hatte Nataku es doch zu spüren bekommen. Trotz allem hörten sie ihm weiter zu, denn Nataku’s Name war in diesem Märchen gefallen.
26.11.05 22:39


diese seite habe ich eingerichtet, um hier meine story, die ich schon seit einiger zeit schreibe, st?ck f?r st?ck hochzuladen und zu sehen wie es wirkt. n paar kommentare k?nnten mir dabei durchaus hilfreich sein ^^
na denn na denn ab jetzt kommen immer einzelne fetzen ^^

als erstes kommt der prolog, der ziemlich lang ist, aber wenn ihr den nicht lesen wollt, k?nnt ihr schon mit kapitel eins und der prophezeiung beginnen, damit es nicht zu viel ist.
13.6.04 22:35


hier kommt der prolog:

Ideen zu einem eigenen Manga
Einen Namen f?r den Manga gibt es noch nicht denn mir f?llt keiner ein... ?berhaupt in dem ganzen Manga habe ich bisher gar keine Namen f?r die Welt, f?r die Personen, f?r die St?dte und L?nder..... das kommt noch alles.
kommen wir aber zu meiner Idee zur Story:
In einer zeit in der die Leute noch Schwerter benutzten um zu k?mpfen und es noch sehr viele Leute gab die die Kunst der Magie beherrschten herrschte lange zeit Frieden. Die K?nige und Herrscher verzichteten meistens auf Gewalt und l?sten fast alle Probleme mit Verhandelungen und ausgiebigen Gespr?chen. Zwar hielten die meisten freien V?lker, wie die Orks oder Drachenmenschen, die auch die Kontrolle ?ber die Drachen haben, nichts davon, doch nach einigen Verhandelungen gaben sie auch ruhe. Die Orks waren von natur aus so aggressive K?mpfer die nicht davor zur?ckschraken ihr leben f?r ihr Volk zu lassen, deshalb floss so viel Blut in Kriegen gegen Orks. Jedoch lie?en sie sich mit der Zeit und einpaar Goldvorr?ten bes?nftigen.
Die Drachenmenschen waren allerdings nicht so leicht zu bes?nftigen. Ihre Macht war unglaublich und sie hatten die Kontrolle ?ber die Drachen die von niemandem sonst kontrolliert werden konnten. Die Drachen waren so gut wie unverletzbar denn ihre Drachenhaut war mit den besten Schwertern nicht zu durchdringen und durch ihr magisches Blut, das ebenfalls unvorstellbare Kr?fte verbarg, waren sie selbst gegen die m?chtigsten Zauber immun. Nur die m?chtigsten Magier hatten eine Chance gegen sie. Doch waren die Drachenmenschen die M?chtigsten Kreaturen. Wenn man den Schriftrollen Glauben schenkte, waren sie Halbg?tter. Kein anderes Lebewesen konnte so mit dem Feuer umgehen. Sie hatten Fl?gel genau wie die Drachen und waren somit die Herrscher der L?fte. Sie konnten Felsen bewegen die zehnmal so gro? wie sie selbst waren und sie waren gerade mal so gro? wie die Menschen. Sie waren auch genauso intelligent wie die Elfen und Nachtelfen. Dadurch hatten sie im krieg mehr Kraft und hatten eine sehr gute Strategie womit sie sehr oft ?berlegen waren. Doch zum Vorteil der anderen Lebewesen f?hrten sie sehr selten Krieg denn es kam so gut wie nie vor, dass ihnen irgendein Volk Probleme bereitete. Es gab nur eine ?berlieferung, dass die Drachenmenschen gegen die Menschen Krieg gef?hrt haben und die Drachenmenschen hatten die Menschen fast ausgerottet. doch als sie merkten, dass die Menschen nicht aufgeben wollten lie?en sie die letzten Menschen in Ruhe damit sie nicht ausstarben. Niemand wusste warum sie die Menschen nicht ausgerottet hatten und es Stand auch nicht in den Schriftrollen. mit der Zeit hatten sich aber die Menschen wieder erholt und leben seitdem in Frieden mit den Drachenmenschen. Diese beiden V?lker handeln seitdem miteinander mit Nahrung und anderen Sachen. Wenn die Drachenmenschen Sachen brauchten die sie nur von den Menschen bekommen konnten bekamen sie sie auch. Daf?r gaben die Drachenmenschen die seltensten Kr?uter und Rohstoffe als Gegenleistung den Menschen. Somit halfen sie sich gegenseitig. Die Elfen waren aber auch nicht unwichtig denn sie beherrschten die besten Heilk?nste und kannten sich sehr gut mit den Pflanzen aus. Sie handelten ebenfalls mit den Drachenmenschen aber auch mit den Menschen. Das einzige Volk das nicht mit au?enstehenden handelte waren die Orks. Sie stellten alles selber her und sammelten ihre Nahrung selbst. Da sie haupts?chlich Fleisch a?en war es also nicht sehr schwer. Die Elfen waren ein sehr zivilisiertes Volk und waren ebenfalls sehr intelligent. Sie hatten die besten Zauberer, Magier und Heiler. Die meisten Heiler in den St?dten der Menschen und Drachenmenschen waren Elfen. Die Siedlungen der Elfen waren tief in den W?ldern verborgen und sie waren eins mit der Natur. Die Menschen bauten ihre K?nigreiche und Siedlungen bevorzugend in den Ebenen und in der n?he von Seen oder Meeren, doch gab es auch D?rfer in Gebirgen oder W?ldern. Die Drachenmenschen lebten fast ?berall, denn f?r sie waren fast alle Gebiete zug?nglich da sie Fliegen konnten. In den Meeren gab es, so weit man wusste, nur zahlreiche Fische von denen sich alle an Land lebenden ern?hrten und Ungeheuer von denen man sagte, dass sie schon Hunderte von Schiffen in die Tiefen des Meeres gezogen hatten. Den Orks war es egal wo sie lebten die Hauptsache war dass sie schlafen, essen und trinken konnten. Das einzige worauf sie unbedingt beachten mussten war dass sie nicht in die n?he der Menschen, Elfen oder Drachenmenschen kamen.
Menschen, Elfen, Drachenmenschen und Orks waren die Lebewesen die ?ber die Welt regierten. Sie alle hatten unterteilte V?lker die ?berall verteilt waren. Es gab von allen verschiedene Rassen wie zum Beispiel Elfen und Nachtelfen. Nachtelfen hatten den Vorteil dass sie nachts weiter als alle anderen Lebewesen sehen konnten und einige Arten von den Nachtelfen sich f?r eine bestimmte Zeit unsichtbar machen solange sie sich nicht bewegten. Das war der einzige gro?e unterschied Zwischen den Rassen. Bei Menschen, Drachenmenschen und Orks gab es nur kleine Unterschiede wie zum Beispiel dass einige besser zaubern konnten, schneller oder st?rker waren.

Das war jetzt ein bisschen so ?ber die Gesamtsituation der Zeit in der das ganze spielt. Jetzt beschreibe ich den Planeten etwas. F?r den hab ich auch noch keinen Namen. bestimmt fragt man sich:" wieso ?ber alles schreiben ohne Namen zu haben?????" Das kann ich erkl?ren: wie schon gesagt sind das hier IDEEN zu einem Manga, zu der story oder den Umst?nden und so. Die schreibe ich auf bevor ich sie vergesse. Sp?ter werde ich dann noch Namen hinzuf?gen und alles und jeden benennen.

Der Planet Gaia
Auf .... herrschen optimale Lebensbedingungen f?r die meisten Lebewesen. Es gibt warme Gebiete und kalte Gebiete. W?sten und W?lder, Berge und Meere, Inseln und Kontinente. ... ist ?berwiegend von Meeren bedeckt und es gibt drei Kontinente. Man sagt es g?be noch einen vierten Kontinent aber das wurde von keinem Lebewesen best?tigt. In den n?rdlichen Gebieten ist es k?lter und je weiter man nach Norden zieht wird es k?lter. Das Selbe passiert auch wenn man nach S?den zieht nur dort wird es w?rmer. Viele Vulkane auf der Erdoberfl?che sind aktiv und stellen f?r die Lebewesen eine Gefahr da. Durch Vulkane unter dem Meeresspiegel entstehen nach Jahrtausenden Inseln. Die W?lder sind meistens sehr dicht und die B?ume lassen nur sehr wenig Licht durch. Eine optimale Umgebung f?r Nachtelfen, denn sie bevorzugen die dunklen Orte, aber im Licht k?nnen sie auch leben. Alle Elfenarten leben in den W?ldern wegen den vielen heilenden Pflanzen und Kr?utern aus denen sie Tr?nke mischen.
Es gibt auch sehr viele H?hlen in denen vorwiegend wilde Tiere und die Orks leben, denn dort haben sie einen Schutz vor Regen und werden dort oft nicht von Feinden Gefunden. Aber sie leben auch im Freien in den Ebenen. Manche St?mme leben auch in der W?ste als Nomaden.
Die Ebenen werden aber am meisten von den Menschen bewohnt. der Grund daf?r ist, dass sie dort ihre K?nigreiche und St?dte bauen k?nnen. die Berge werden auch teilweise von ihnen bewohnt aber von wenigen Orks. die Berge werden aber von den Drachenmenschen bevorzugt denn sie haben dort viel platz weil die Menschen dort sehr Gering sind und f?r sie ist es kein Problem sie zu besteigen denn sie k?nnen ja fliegen. Au?erdem leben dort die meisten Drachen und die brauchen ja die Drachenmenschen.
13.6.04 22:37


und ohne lang zu warten lad ich sofort mal die prophezeiung und das erste kapitel hoch^^



Die Prophezeiung

Eines Tages, wenn das Leben glaubt es sei sicher

Wird der Feind aus den Bergen kommen

Ein Gesch?pf mit der Macht von tausend Drachen

Wird hinabsteigen mit Fl?geln, schwarz wie die Nacht

Sie werden ihn tragen aus dem Nichts hinaus

Wo er gewartet und gewartet um zu zerst?ren

Wo er sein wird, wird die Nacht herrschen

Und das Leben wird dem Tode gleichen

Doch wird auch zugleich ein Kind geboren

Es wird das Gegenteil des B?sen sein

Die Macht der vier V?lker wird in ihm ruhen

Die Kampflust der Orks

Die Weisheit der Elfen

Die Entschlossenheit der Menschen

Die Kraft der Drachenmenschen

Er wird wachsen

Seine Macht wird wachsen

Und des Lebens letzte Hoffnung

Wird k?mpfen gegen das B?se

Der Krieg wird enden, ganz gewiss

Doch endet er mit dem Tod des einen

Und es wird entschieden wer wird leben

Wird Zerst?rung oder Frieden herrschen

Der Krieg wird enden, ganz gewiss

. . .







Kapitel 1



Der Traum



Ein dunkler Korridor, in dem es von Spinnen wimmelte, erschien pl?tzlich vor seinen Augen. "Wo bin ich? Was soll das?" Seine Gedanken wurden von einem Ger?usch unterbrochen. Ein Schrei? Als er sich umgedreht hatte sah er eine T?r. Ohne nachzudenken schritt er zu ihr. Schritt f?r Schritt n?herte sie sich ihm. "Wieder diese Ger?usche..." Soeben fing wieder das Ger?usch an. Doch es war diesmal nicht nur eins. Die Ger?usche h?uften sich. Und langsam bemerkte er, dass es Stimmen waren. Kalte Stimmen. Er war wie gel?hmt. Er versuchte sich zu konzentrieren. Die Stimmen...was sagten sie? Allm?hlich konnte er einzelne W?rter erkennen. " Qualen!" Er lauschte. " Hilfe!" Diese Worte...."Wird Zerst?rung oder Frieden herrschen?" "Was meint ihr? Erkl?rt es mir!" rief er laut, sodass sein Echo noch lange zu h?ren war. Die Stimmen fl?sterten weiter, doch er entschloss sich durch die T?r zu gehen. Die T?rklinke war verrostet und sah sehr zerbrechlich aus. Er griff nach ihr und ?ffnete die T?r. Licht stach in seine Augen und er war f?r kurze Zeit geblendet. Doch h?rte er nun den Gesang von Elfen. Ihre wundersch?nen Stimmen klangen in seinen Ohren. Er ?ffnete seine Augen. Ein Raum in Licht getaucht und ein M?dchen in der Mitte. Ihre Kleider waren zerfetzt, ihr Gesicht mit Dreck beschmiert. Doch als sie aufsah, sah er ihre Augen. Augen, wie er sie noch nie zuvor gesehen hatte. Leer, aber hoffnungsvoll. Tief und dunkel wie das Meer, aber doch so hell wie der Himmel. Diese Augen waren auf ihn gerichtet. Und pl?tzlich sprach das M?dchen. "Hilf ...... mir ......" Er sah sie an. Doch das Licht verschwand jetzt ganz langsam. Die Dunkelheit verschluckte sie genau so wie es ein Raubtier mit seiner Beute macht. St?ck f?r St?ck verschwand das Licht. Und er bemerkte was Feuchtes an seinen F??en. Ganz langsam richtete er seinen Blick auf den Boden und bemerkte, dass es Blut war. Er war verwirrt. Er wusste nicht was er tun sollte. Der Raum wurde immer dunkler und das Fl?stern des M?dchens wurde immer lauter. "Hilf mir..." Es wurde dunkler. "HILF MIR!!!!!"

Er sah sich um. Die Sonne ging gerade auf und schien in sein Zimmer. "Ein Traum..." dachte er. "Nur ein Traum....."

13.6.04 22:42


hier folgt das zweite kapitel!!!^^



Kapitel 2



Nataku



Die Sonne erhellte den Raum und man konnte ein lautes G?hnen h?ren. ? Komischer Traum??, dachte sich Nataku und rieb sich die Augen. ? Was sollte der Traum bedeuten? Hatte er irgendeinen Sinn?? Er stand auf und ging in seinem Zimmer auf und ab. Nataku wohnte alleine in dem Haus. Fr?her lebte er hier mit seinen Eltern, doch die waren im Kampf gegen einen Drachen gefallen. Sie waren h?chstbegabte Magier und Drachenf?nger, doch vor acht Jahren war der Drache zu stark und Nataku lebte seitdem alleine in dem Haus. Eigentlich h?tte er in dem gro?en Schlafzimmer seiner Eltern schlafen k?nnen, aber aus Angewohnheit bevorzugte er sein Zimmer.

?Unsinn. Es war doch eh nur ein Traum?? Immer wieder an den Traum denkend ging er in die K?che um zu fr?hst?cken. ? Wieso krieg ich diesen Traum nicht aus meinem Kopf??, dachte er. ? Wer war dieses M?dchen? und was sollten diese Worte bedeuten? > Wird Zerst?rung oder Frieden herrschen?
14.6.04 19:05


hier kommt das dritte kapitel!!! lest's euch durch^^





Kapitel 3



Der Fremde



? Da seid ihr ja endlich!!!?, sagte Sakura nachdem sie sich um Natakus Hals geklammert hatte. ? Wieso seid ihr eigentlich immer so sp?t? Kommst du etwa nie aus den Federn Nataku?? Yukito sa? am Brunnen und sah Nataku grinsend an. Nakatu sah ihn an und erwiderte das Grinsen. ? Tja, kann man nicht ?ndern! Schlie?li? ? Ist doch egal! Hauptsache sie kommen doch, egal ob p?nktlich oder sp?ter. Hab ich nicht recht?? Himitsu stand hinter ihm und man konnte nur mit M?he erkennen, dass er l?chelte. ? Stimmt absolut! Und? Machst du Fortschritte mit deinem Bogen?? W?hrend Nakatu ihn gefragt hatte sah er den Bogen auf Himitsus R?cken an. ? Denkst du etwa, dass ich weniger als du trainiere? Ich kann es doch nicht zulassen, dass du besser mit deinem Schwert umgehen kannst als ich mit meinem Bogen!? Sein L?cheln wurde deutlicher und man konnte es jetzt problemlos erkennen. Arashi sah beide etwas w?tend an ? Ihr redet so als ob ihr Rivalen seid! Wieso tut ihr das?? Nataku und Himitsu spielten die Beleidigten und wieder fingen alle wieder an zu Lachen. Nataku hatte erst ?berlegt, ob er seinen Freunden von diesem Traum erz?hlen sollte, aber als er alle so lachen sah wollte er nicht die Stimmung verderben.

? Na? Wohin gehen wir denn jetzt??, fragte Sakura alle, als sie sich wider um Nataku klammerte. ? H?r doch auf! Ich krieg gleich keine Luft mehr!? rief Nataku halb lachend und mit rotem Kopf. Als Sakura ihn schnell loslie?, entschuldigte sie sich bei ihm. ? Ist schon gut, ist schon gut. Nur ?bertreib es nicht.? Alle lachten und nach kurzer Zeit stimmte Sakura mit ein. ? Hat denn irgendjemand einen Vorschlag?? fragte Yukito, der mittlerweile auch stand. Himitsu meldete sich als erster zu Wort. ? Wir k?nnten ja wieder zu Tasukis Kneipe gehen.? Da alle mit diesem Vorschlag einverstanden waren gingen sie los.

Sakura klebte f?rmlich an Nataku und Arashi sah sie mit etwas w?tendem Blick an. Nataku schien es auch nicht all zu sehr zu gefallen und versuchte Sakura etwas abzuh?ngen. Yukito lachte den ganzen Weg lang ?ber die scheiternden Abh?ngungsversuche von Nataku. Himitsu schien die Situation nicht zu interessieren.

Dort angekommen sa?en sie sich an einen Tisch und schon kam Tasuki an. ? Na wie geht?s euch denn so? Was wollt ihr denn Heute trinken? Er nahm eine Feder und einen Zettel hervor und wartete. ? Du wei?t schon! Wie immer das Selbe!? Antwortete Nataku und sah ihn grinsend an. ? Nat?rlich! Ich bring euch eure Getr?nke sofort! Einen Moment bitte.? Und schon war er weg.

W?hrend die f?nf unterhielten und lachten, kam ein etwas ?lterer Mann in einem dunklen Gewand, durch den sein Gesicht verdeckt wurde, und sah Nataku eine ganze weile lang an. Als dieser das bemerkte, fragte er den Mann: ? Kann ich ihnen irgendwie behilflich sein?? Der Mann schrak kurz auf, schwieg f?r eine weile und dann sprach er endlich. ? Die Zeit wird bald kommen??, fl?sterte er. Nataku war sichtlich verwirrt. ? Was meinen Sie?? Der alte Mann atmete tief und fing nun wieder an zu sprechen. ? Endlich hab ich dich gefunden. Dich, den Auserw?hlten?? Er sah Nataku mit einem Blick an, den er irgendwie zu kennen glaubte. ? W..Was soll das? Wollen sie uns hier erschrecken oder so?? Ohne dass irgendjemand es bemerkte war Nataku etwas ver?ngstigt. Der Mann sprach weiter ohne auch irgendein Wort von Nataku beachtet zu haben. ? Wird Zerst?rung oder Frieden herrschen?? Nataku war nun geschockt. Diese Worte? genau dieselben Worte wie in seinem Traum? ? Ich habe dich endlich gefunden? wenn du genug Vertrauen zu dir hast, dann komm Morgen, wenn die Sonne untergeht, zum Stadttor. Hier k?nnen wir nicht reden?? mit diesen Worten ging er lautlos zur T?r hinaus und verschwand. Nataku rannte sofort hinterher, doch als er drau?en war und sich umsah, konnte er nirgendwo den alten Mann in dem Gewand sehen.

14.6.04 20:58


das 4 kapitel ist etwas l?nger und dient auch etwas der bescheibung der charaktere. lest's einfach und sagt mir was gut und was schlecht ist ^^





Kapitel 4



Die Entscheidung



In seinen Gedanken versunken ging er wieder in die Kneipe rein und sa? sich an den Tisch an dem seine Freunde sa?en. ?Was ist los Nataku??, fragte Arashi, die etwas besorgt aussah. ?Hast du den Mann noch gefunden? Kanntest du ihn denn ?berhaupt?? Nataku sah weiterhin etwas verwirrt auf das Glas das vor ihm auf dem Tisch stand, doch nach einer kurzen zeit sah er sie an. ? Keine Ahnung? Den Mann kenn ich nicht und ich habe ihn noch nie gesehen. Selbst wenn ich ihn nicht kenne h?tte ich ihn zumindest schon gesehen wenn er hier in der Stadt wohnen w?rde. Aber es war das erste mal, dass ich ihn sah. Ein merkw?rdiger Typ?? ? Vielleicht ein Nomade der nen Spa? machen wollte?? Yukito wollte die Spannung des Gespr?chs etwas lockern, doch ohne Erfolg. Nataku sah weiterhin das Glas an als ob er darauf wartete, dass es lebendig wird und davon h?pft. ? Nein der Mann war in der tat merkw?rdig?? Himitsu meldete sich nun zu Wort. ? Er war auf keinen fall ein gew?hnlicher Nomade. Meiner Meinung nach war er auch nicht ungef?hrlich. Der Mann kam mir sehr bekannt vor. Als ob ich ihn aus fr?heren Zeiten kennen w?rde.? Nataku wusste was Himitsu mit den fr?heren Zeiten meinte. Himitsus leben begann f?r ihn selbst erst mit seinem zw?lften Lebensjahr. Damals vor f?nf Jahren kam er allein und verwundet zu den Toren von Koriko. Alles was er dabei hatte war sein Bogen und ein paar Pfeile in seinem K?cher. Die Wachen nahmen ihn direkt in die Stadt und seine Wunden wurden versorgt. Man fragte nach seiner Herkunft und nach lebenden Verwandten, doch Himitsu kannte die Antworten auf diese Fragen nicht. Nur seinen Namen wusste er. Sie wollten ihn in ein Heim bringen, doch er widerstrebte dieser Vorstellung so sehr, dass sie ihm ein eigenes Haus gaben. Es war nicht allzu gro? und es stand schon lange Zeit leer. Seitdem wohnte er dort alleine und wie es schien war er zufrieden. Doch er war nur zum Essen und Schlafen zu Hause. Den Rest der Zeit ?bte er mit seinem Bogen. ? Ich k?nnte schw?ren dass ich ihn schon einmal gesehen habe.? ? Ihr habt Recht. Mir kam er auch ungew?hnlich vor. Aber Nataku? Was meinte der Mann mit >Wenn du genug Vertrauen zu dir hast, dann komm Morgen, wenn die Sonne untergeht, zum Stadttor


Yukito war das ganze zu stressig und er wollte wieder etwas Leben in dieses Treffen bringen. ? Leute jetzt h?rt mal auf die ganze Zeit ?ber diesen Mann nachzudenken und besch?ftigt euch wieder mal mit anderen Sachen! Hey wie w?r?s wenn wir mal wieder zum See gehen? Wir waren doch lange nicht mehr dort.? Zwar dachte Nataku die ganze Zeit ?ber an den Mann und dar?ber, was er gesagt hatte, aber er wollte nicht, dass seine Freunde sich dar?ber Gedanken machen. ? Du hast Recht, Yukito. Heute ist auch mal wieder sch?nes Wetter. Da k?nnten wir ja auch n bisschen schwimmen.? ? Gute Idee Nataku?, sagte Sakura, die ihm schon wieder um den Hals fiel. Und lachend gingen sie zum See der direkt vor den Toren der Stadt war und somit auch von den Wachen bewacht wurde. Es gingen nur sehr selten Leute in den See, denn vor einiger Zeit hatte so ein Verr?ckter behauptet, dass in dem See ein Ungeheuer w?re. Lustiger weise glaubten fast alle Stadtbewohner an dieses Ger?cht, was aber nicht stimmte, und so hatten Nataku und seine Freunde den See f?r sich.



Bis zum Sonnenuntergang waren sie am See und hatten ihren Spa?. Doch so langsam bekamen sie auch Hunger und sie gingen wieder zu Tasukis Kneipe und hauten sich den Bauch voll. ? Wenn das Leben doch immer nur so schon w?re. Aber irgendwann ist es aus mit dem freien Leben. Leute machen wir das Beste daraus und genie?en wir das Leben so lange es geht!? Yukito hatte mal wieder wie die anderen auch zuviel gesoffen und war betrunken, doch seine Worte waren wahr und Nataku und die anderen stimmten zu und sie stie?en auf das Leben an so wie sie es kannten. Ohne Sorgen und ohne bestimmte Verantwortungen, so, wie es nie mehr wieder sein wird. Nataku war so froh dar?ber, dass er hier mit seinen Freunden war, denn au?er ihnen hatte er niemanden. Anscheinend dachte Himitsu das Selbe und war sehr gut drauf. Er lachte nun ?ber Yukitos Spr?che und ?ber die T?nze die Yukito auf dem Tisch auff?hrte. Nur selten konnten Nataku und die anderen ihn so erleben und immer wenn sie ihn so sahen war ihnen auch wohl ums Herz. Es war sch?n zu wissen, dass sogar Himitsu, der ansonsten immer so ernst war, sich auch mal richtig am?sieren konnte. Und ohne zu merken was geschah, stand Nataku schon auf dem Tisch neben Yukito der ihn hochgezogen hatte. ? Bin ja eh besoffen genug?, sagte Nataku und fing an auf dem Tisch mit Yukito zu tanzen. Am meisten lachte Arashi ?ber die beiden und schon flog sie von ihrem Stuhl auf den Boden wo sie schallend weiterlachte.



Ohne zu wissen wie und warum waren alle bei Nataku zuhause und schliefen. Nataku versuchte sich zu erinnern wie sie den weg geschafft hatten doch schon nach kurzer Zeit war er auch schon eingeschlafen und dachte ?ber nichts mehr nach.

14.6.04 23:37


hier das 5. kapitel. an dem hier hab ich mich etwas schwer getan, weil ich die ganze zeit ?berlegt hab wie ich den kampf schreiben sollte. dank jin's hilfe kam ich dann abba weiter^^

der kampf kommt abba erst im n?chsten kapitel.

kritisiert mich!!!!!^^





Kapitel 5



Die Entscheidung



Der Morgen war gekommen und so langsam wachten die ersten auf. Man h?rte eine ganze weile lang nur G?hnen aus dem Haus und dann eine schreiende Stimme. ? LEUTE!!! AUFWACHEN!!!? Alle sprangen auf und waren sich noch nicht ganz im Klaren dar?ber was passiert war. Nataku sah sich um und sah Arashi grinsend vor ihm stehen. ?Komm schon du kannst nicht den ganzen tag schlafen. Au?erdem ist heute ein sch?ner Tag!? Nataku stand auf und taumelte etwas rum. ?Verdammt wieso musstest du denn so schreien? Ich dachte schon es sei etwas passiert!? ?Ansonsten wacht ihr alle doch nicht auf und ich kann euch doch nicht den ganzen Tag schlafen lassen. Abgesehen davon?? Man h?rte ein lautes Knurren und Natakus Gesicht f?rbte sich rot. ?Du hast Hunger. Genauso wie die anderen. Ich war in der K?che und habe nach etwas Essbarem

Ausschau gehalten, aber, wie es sonst auch immer ist, habe ich nichts gefunden. Das hei?t, dass wir wieder zu Tasukis Kneipe gehen m?ssen.? Wieder fing Arashi an zu grinsen und sah in an. ?Ist ja schon gut. Dann lass mich erst mal in Ruhe mein Gesch?ft erledigen? Nataku ging in Richtung Toilette und die anderen standen auch nach einer weile auf, denn durch Arashis Morgenrufen konnten sie eh nicht schlafen.

Sie gingen wieder zu Tasuki bei dem sie was a?en und dann erinnerte Nataku sich wieder. ? Der Mann hatte doch gesagt. Dass ich heute gegen Sonnenuntergang zum Tor kommen soll. Das habe ich vollkommen vergessen!? Die anderen sahen ihn an und sie fragten alle auf einmal: ? Gehst du denn hin?? Nataku dachte nach und ihm fiel kein grund ein warum er dort hingehen sollte. Doch dann fiel ihm wieder der Traum ein und das was der Mann gesagt hatte. Er wollte unbedingt wissen, was es damit auf sich hatte. ? Himitsu kannst du mir helfen?? Nataku hatte sich zu ihm gewendet und sah ihn fragend an ? Wobei denn?? Himitsu hatte schon einen Verdacht aber er war sich nicht ganz sicher was Nataku damit meinte. ? Ich werde dort hingehen, aber falls irgendetwas passieren sollte muss ich mich verteidigen k?nnen. Also, trainierst du mit mir? Schlie?lich bist du ja auch gut mit deinem Schwert.? Himitsu hatte auch ein Schwert und er konnte damit sogar gut umgehen, doch fand er seinen Bogen besser. ? Von mir aus. K?nnte ein interessanter Trainingskampf werden.? Himitsu grinste Nataku an und dieser fing auch an zu grinsen. Die anderen wusste nat?rlich warum sie das taten. Die beiden wollten sich immerzu miteinander messen und herausfinden wer der bessere war und es war immer wieder ausgeglichen. Mal gewann Nataku und mal gewann Himitsu. Und komischerweise fingen beide nach jedem Kampf an zu lachen, egal wer gewonnen hatte. Die anderen drei verstanden das nie aber sie sahen immer begeistert und gespannt bei den K?mpfen zu. So ging das schon seit dem sie sich kannten.



Nataku und Himitsu gingen zu der Schwertkampfschule die sich auf dem Markt befand und baten Meister Toki dort k?mpfen zu d?rfen. Dieser kannte die beiden auch schon sehr lange und da sie zwei der besten Schwertk?mpfer der Stadt waren gab er ihnen auch kostenlosen Unterricht. Immer wenn Nataku und Himitsu k?mpfen wollten kamen sie hierher und Meister Toki war derjenige der den Kampf beurteilte. Er war ein etwas ?lterer Mann der aber immer noch sehr gut mit seinem Schwert umgehen konnte. Meistens sahen auch die Sch?ler, die hier unterrichtet wurden, zu und kamen aus dem staunen nicht mehr heraus. ? Ich nehme mal an ihr wollt wieder K?mpfen und es w?rde mich wundern wenn ich mich t?uschen w?rde.? Er sah die beiden l?chelnd an und er kannte auch schon die Antwort auf seine eigene Frage ? Nat?rlich sind wir zum k?mpfen hierher gekommen!? Nataku hatte als erster geantwortet, denn er wollte so schnell wie m?glich mit dem Kampf beginnen. ?Ist ja gut. Habt ihr denn irgendeinen bestimmten Anlass oder wollt ihr nur trainieren?? fragte Meister Toki der die beiden erst vor einigen Tagen noch hier gesehen hatte. ?Nataku hat mich wieder einmal herausgefordert und ich wollte ihm zeigen wer der bessere von uns beiden ist.? Antwortete Himitsu so schnell, dass Nataku gar nichts sagen konnte. Nataku wunderte sich warum er so schnell geantwortet hatte, doch dann wurde ihm klar, dass es besser w?re Meister Toki nichts ?ber das Treffen am heutigen Sonnenabend zu erz?hlen. Er sah Himitsu an der seinen Blick schon lange grinsend zu ihm gewendet hatte und freute sich auf den Kampf.

?Na dann gehen wir mal auf den Hof und sehen uns mal an ob ihr euch in der kurzen Zeit verbessert habt.? Meister Toki F?hrte die beiden auf den Hof der au einer gro?en Wiese bestand und all die Sch?ler die das Gespr?ch mitbekommen hatten erz?hlten es ihren Kameraden und so ziemlich alle Sch?ler folgten Meister Toki, Himitsu und Nataku. Nat?rlich waren auch Yukito, Arashi und Sakura dort und lie?en sich am Rand der Wiese nieder. ?Also ihr beiden nehmt eure Schwerter und haltet euch bereit.? Meister Toki lie? sich ebenfalls nieder und sah die beiden abwechselnd an. Nataku Zog Dracon hervor und stellte sich bereit und sah entschlossen zu Himitsu r?ber. Dieser hatte schon sein Schwert gezogen und hielt sich auch bereit. Nataku fand aber irgendetwas merkw?rdig. Er f?hlte, dass etwas nicht stimmt. Etwas was anders. Aber er wollte sich nur f?r den Sonnenabend vorbereiten und das war alles was f?r ihn z?hlte.

14.6.04 23:41


das neue kapitel!!!! mit m?he und not hab ichs irgendwie geschrieben und finds ganz gut^^

lests euch durch und sagt mir eure meinung^^





Kapitel 6



Trainingskampf und die Ank?ndigung des Erwachens



Der Wind neigte die einzelnen Grashalme des Hofes der Kampfschule von Meister Toki und leises Rascheln war zu vernehmen. Bei dieser Stille konnte man annehmen, dass nichts Besonderes im Laufe w?re, doch es war ganz anders. Die Stille war keine entspannte Stille, sondern eine schon etwas bedr?ckende, tonlose Zeitspanne des Wartens. Der Grund war eigentlich kein au?ergew?hnliches Ereignis, eher war es ein schon fast t?gliches Geschehen. Nataku und Himitsu standen auf der Wiese, welche sich im Hof von Meister Toki befand, und starrten sich kampflustig an. Sakura, Arashi, Yukito und Meister Toki sa?en am Rand der Wiese. Zwischendurch etwas durch das Reflektieren der Schwerter blinzelnd, sahen sie den beiden gebannt zu und warteten auf den Beginn des Kampfes. Einige Sch?ler des Meisters waren auch da, ebenfalls gespannt auf einen Kampf wartend.

Himitsu dachte sich bei der ganzen Sache eigentlich nichts. F?r ihn war es ein weiterer Trainingskampf und eine weitere Gelegenheit Nataku zu besiegen. Bei Nataku war das schon anders; er musste sich f?r das bevorstehende Treffen wappnen, schlie?lich wusste er nicht was auf ihn zukam. Der Alte schien ihm sehr mysteri?s und er konnte nicht von dem Gedanken ablassen, dass er sein Schwert an diesem Abend gebrauchen m?sste. Er packte Dracon etwas fester und grinste Himitsu an. ?Nun lass und langsam beginnen!?, sagte Nataku mit einem Hauch von Euphorie. ?Das musst du mir nicht zweimal sagen!?, gab Himitsu mit einer etwas st?rkeren Stimmlage von sich, packte sein Schwert und rannte auf Nataku los. Dieser schwang sein Schwert und stellte sich defensiv seinem Gegner entgegen. ?So wirst du nicht sehr weit kommen!?, bemerkte Himitsu und hob sein Schwert f?r einen Schlag an. ?Ich wei?, Ich wei?.?, seufzte Nataku, rollte sich zur Seite und zog Himitsu mit dem Schwertgriff seine Beine weg. Dieser st?tzte sich mit seinen H?nden ab und sprang wieder auf seine F??e, holte mit seinem Schwert aus und stie? es in Richtung Natakus Brust. Man h?rte ein lautes Klirren und ein Raunen fuhr durch die Zuschauer. Eine Schwei?perle lief an Natakus Schl?fe hinunter und tropfte auf die Klinge seines zitternden Schwertes. Er hatte Himitsus Schlag noch knapp geblockt und seine Arme zitterten vor Anstrengung. ?Nicht schlecht, aber es war mein Fehler. Ich war zu unachtsam und den Fehler werde ich nicht wiederholen!?, st?hnte er und stie? ihn mit einem Schrei von sich. Im Eifer des Kampfes bemerkte er nicht wie schwer sein Schwert mittlerweile geworden war. ?Wohl war, es war dein Fehler, doch deine Gegner werden sich diese zunutze machen!?, antwortete Himitsu und wartete auf einen Angriff seitens Nataku. Dieser atmete etwas schwer, doch dies beachtete er nicht weiter und holte wieder mit seinem Schwert aus. Die Klingen prallten aufeinander und Natakus Wut und Kampflust stiegen immer mehr an. Mit jedem Schlag wurden seine Gedanken davon gerissen und mit dem letzten Schlag war irgendwie alles anders.

Er befand sich nun an einem See, einem ihm unbekannten See. Eine Windb?e erzeugte ein paar Wellen, da bemerkte er, dass das Wasser gar keins war, sondern dunkelrotes Blut. Wellen erreichten das Ufer und schwappten zu seinen F??en. Verwirrt sah er sich um, sein Blick blieb am Himmel stehen. ?Was ist hier los? Was geht hier vor?? dachte er sich. Der Himmel war ebenfalls blutrot, doch was ihn noch mehr verwirrte war die Tatsache, dass die Sonne tiefschwarz war. Seltsamer weise f?rchtete er sich nicht, vielleicht war er auch nur zu fasziniert. ?? Bald werde ich erwachen??, st?hnte eine tiefe, fremde Stimme, die Nataku aus seiner Faszination riss. Seine Augen waren weit aufgerissen und waren nun auf den See fixiert, wo sich langsam eine Gestalt aus dem ?Blut? erhob. ?Die Zeit ist nah. Bald ist es so weit.?, verk?ndete das Wesen und immer mehr von ihm kam zum Vorschein. Es war eine menschliche gestalt, doch hatte sie au?ergew?hnlich starke Schultermuskeln und die Haut schien etwas schuppig zu sein. An den Schultern waren W?lbungen, die Nataku allerdings nicht n?her identifizieren konnte. ?Du wirst k?mpfen. Wir werden k?mpfen.? Man konnte h?ren, wie die Gestalt atmete. ?Meine Kraft soll die deine sein.? Nun konnte man es fast in seiner vollen Pracht sehen. Nataku wusste nicht, ob er sich f?rchten sollte, oder staunen sollte, denn so was hatte er noch nie zuvor gesehen. Das Wesen spannte mit einem Ruck seine Gigantischen Fl?gel auf. Sie sahen kr?ftig aus und sie waren ledrig. Sie erinnerten Nataku an Drachenfl?gel. ?Kann es denn sein? Gibt es sie noch??, waren Natakus Gedanken, die sich immer und immer wieder wiederholten. ?Meine Fl?gel sollen die deine sein.? Setzte das Wesen fort und es sah so aus, als ob es zu der schwarzen Sonne blickte. ?Er wird bald kommen und wir werden k?mpfen.?, sagte es. Ein langsam lauter werdendes Raunen ging von ihm aus. Die schwarze Sonne verformte sich ganz langsam zu einer undefinierbaren Gestalt. ?Der Kampf wird enden, ganz gewiss.?, beendete das Wesen mit den Fl?geln. Es br?llte laut auf, als ob es in den Kampf ziehen w?rde und flog dann mit einem kr?ftigen Fl?gelschlag zu der ?schwarzen Sonne?, das war der Moment, in dem Nataku wieder zu sich kam.

16.6.04 19:45


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