hier werde ich stück für stück meine story hochladen, an der ich schon seit einiger zeit arbeite. am besten fangt ihr damit an den prolog zu lesen ^^
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Leute, Leute!!!!!
ab jetzt gibt es ne kleine ?nderung. bisher habe ich immer ein kapitel am st?ck hochgeladen. jetzt wird es anders gemacht.

da ich nun selbst immer neu schreiben muss und manchmal nicht nachkommen kann (manchmal hab ich halt keine ideen ^^") werde ich immer fetzenweise die neuen kapitel hochladen. das ist f?r mich besser und auch f?r euch XD
so m?sst ihr nicht direkt das ganze kapitel auf einmal lesen und m?sst euch nicht dazu zwingen. abgesehen davon wisst ihr immer wo ihr gerade aufgeh?rt hattet.

naja jetzt wisst ihr bescheid. und weiter geht\'s!!!
21.6.04 18:01


hier ist der erste teil des siebten kapitels. fortsetzung kommt noch. jetzt kann ich erst recht eure kommentare gebrauchen ^^





Kapitel 7



Seltsamer Kampf



?Aaaah!!!? Nataku wurde aus seiner Vision gerissen und fand sich auf Meister Tokis Hof wieder. Er bemerkte, dass er gerade einen Schwerthieb von Himitsu pariert hatte. ?Hier spielt die Musik!?, lachte Himitsu, der gerade einen Schritt nach hinten gemacht hatte. Nataku war etwas verwirrt, doch fasste er sich wieder und lie? Himitsus Bemerkung nicht so stehen. ?Das ist mir bewusst. Du brauchst mich nicht darauf aufmerksam zu machen.?, gab er sp?ttisch zur?ck und ohne viel nachzudenken startete er einen neuen Angriff. Er verteilte einen Hieb nach dem anderen. Wodurch Himitsu dazu gezwungen war zu parieren. >>Jetzt nimmt er es langsam ernst<<, dachte Himitsu, der schon etwas ins schwitzen geraten war. Jeder Hieb lie? Natakus Wut wachsen. Jeder Hieb lie? seine Kraft steigen. Langsam f?rbten sich seine Augen blutrot, doch er selbst merkte es nicht. Ihm war es nur wichtig zu gewinnen. >>Ich muss gewinnen! Ich muss vorbereitet sein! <<, waren seine Gedanken die sein Handeln pr?gten. Es hagelte f?rmlich Schwerthiebe. Klirren ?ber Klirren brachten ihre Freunde und die Zuschauer zum Zucken und Staunen. Natakus Schwert wurde immer schwerer, was er selbst nicht vernahm, doch Himitsu sp?rte es umso mehr. Jeder Schwerthieb den er parierte lie? ihn schon fast in die Knie gehen. >> Woher nimmt er pl?tzlich diese Kraft? <<, ging es ihm durch den Kopf. Seine Arme zitterten schon, so oft hatte er die kr?ftigen Hiebe Natakus parieren m?ssen. Er bekam keine Gelegenheit mal selbst anzugreifen.

?Na? Kommst du ins schwitzen? Ich sagte doch, dass du mich nicht auf dem Kampf aufmerksam machen musst!?, sagte Nataku erstaunlich locker. ?Keine Sorge, ich komm schon klar.?, antwortete Himitsu, allerdings musste er sein Keuchen unterdr?cken um keine Schw?che zu zeigen. Doch er hatte schon eine Schw?che gezeigt. Nataku schwang erneut sein Schwert und diesmal knickte Himitsus rechtes Bein ein und ohne Deckung sah er, wie Dracon auf ihn zukam.

21.6.04 18:02


hier der zweite teil des 7 kapitels. ist auch der letzte.

viel spa? beim lesen ^^





Kapitel 7



Zweiter teil





Himitsu konnte sich gerade noch so auf den Boden werfen und so dem Schwerthieb ausweichen. >>Verdammt war das knapp!!!<<, schoss es durch seinen Kopf. Er st?tze sich auf sein Schwert und kam wieder auf die Beine. ?Schw?chelst du etwa schon??, fragte Nataku mit einem Grinsen. Himitsu konnte dar?ber nur h?hnisch lachen. ?Ich bin in Ordnung und du wirst es auch gleich merken!?, gab er zur?ck und atmete tief durch. Er nahm sein Schwert und stellte sich bereit. ?Es kann weitergehen mein Freund.?, forderte Himitsu Nataku auf und rannte auf ihn los. >> Soll er ruhig kommen<<, dachte sich Nataku und hob sein Schwert an. Mit einem lauten Schreib schlug Himitsu mit seinem Schwert auf ihn zu. Nataku konnte jeden Schlag blocken, doch auch er wurde langsam entkr?ftet. Er musste immer einen Schritt nach hinten weichen um noch gerade so den Schwerthieben zu entweichen. >>Rei? dich zusammen!!! Soll ich hier noch verlieren? <<, versuchte Nataku sich einzureden. Gerade hatte Himitsu erneut sein Schwert angehoben, da nutzte Nataku die Gelegenheit und holte selbst aus. Als Himitsu dies bemerkte riss er sein Schwert runter und beide Klingen prallten aufeinander.In dieser Position verharrten beide solange, bis Nataku mit seinem Schwert ein wenig nachgab und somit die Spannung l?ste, womit Himitsu nicht gerechnet hatte und somit zur Seite abknickte. Langsam fing auch Nataku an zu keuchen. Er dachte, dass Himitsu dies ausnutzen w?rde, doch er selbst war schon au?er Atem.

Nataku riss sich als erster wieder zusammen, griff sein Schwert und stellte sich aufrecht hin. Die Luft um sein Schwert wurde verzerrt. Aber wodurch? Als Himitsu genau hinsah konnte er erkennen, dass Dracon gl?hte. >> Was ist das??<<, fragte er sich und stand m?hsam auf. >> Egal? ich sollte mich lieber zusammenrei?en, damit ich auch gewinnen kann!<< waren seine Gedanken, die ihn aufrecht stehen lie?en.

Nataku stand da, sah auf den Boden und pl?tzlich h?rte er auf zu keuchen. Eine merkw?rdige Stille trat ein. Eine Stille, die einem schon fast schreien lie?. Dann ganz pl?tzlich schritt Nataku los. Erst ganz langsam, dann immer schneller bis er dabei war zu laufen. Himitsu hielt sein Schwert bereit um zu parieren. >> W?re doch gelacht, wenn ich es nicht schaffe.<< dachte er sich und sah Nataku an. Dieser rannte immer weiter auf Himitsu zu. Ein paar meter fehlten nur noch. >>Gleich werde ich parieren und sofort zur?ckschlagen, dann kann er nichts mehr machen.<<, nahm Himitsu sich vor und konzentrierte sich.

?Uuaaaaaahhhhhhhrrrrg!!!? Nataku sprang hoch und holte mit seinem Schwert aus. Himitsu hob sein Schwert sch?tzend vor sein Gesicht. Nataku sammelte seine Kraft und ging nun wie in Zeitlupe zum Schlag ?ber.

Ein lautes Klirren, ein Schrei und dann Stille. Himitsu war auf seine Knie gesunken und Nataku stand vor ihm. Himitsu hielt seinen Schwertgriff in der Hand. Auf dem Rasen lagen Metallsplitter zerstreut. Himitsus Schwert war gebrochen. Er hatte verloren. Etwas warmes lief seine Schl?fe hinunter. Er sah etwas verwirrt aus. Es war Blut. Nataku hatte ihn getroffen.

Nataku konnte es nicht glauben. ?Was? was habe ich getan?? fragte er. ?Wie..wie habe ich dein Schwert zerst?rt?? Er sah sichtlich verwirrt aus.

Himitsu fand als erster die Worte. ?Gl?ckwunsch, du hast dich erstaunlich gebessert.?, gratulierte er Nataku mit einem L?cheln. Er hatte verloren.

21.6.04 18:39


hier der erste teil des achten kapitels. die fortsetzung wird selbstverst?ndlich folgen ^^







Kapitel 8



Pr?fung



Arashi, Sakura, Yukito und Meister Toki kamen zu ihnen gest?rmt. ?Was ist mit dir los Nataku??, ?Was ist passiert Himitsu??, ?Geht?s dir gut Nataku??. All diese Stimmen verwirrten Nataku noch mehr. >>Wie habe ich es geschafft sein Schwert zu zerbrechen? Warum blutet er? Ich habe ihn doch gar nicht ber?hrt! Oder etwa doch? Was waren das f?r Bilder? Wer war diese Gestalt? << Diese Fragen schossen immer zu durch seinen Kopf und er kannte keine einzige Antwort auf sie. Er war schon fast am verzweifeln, da riss ihn Meister Tokis Stimme wieder zur?ck. ?Du hast dich bemerkenswert gebessert! Wie hast du das in der kurzen Zeit geschafft? Du ?berraschst mich immer wieder.?, verk?ndete dieser Stolz und klopfte auf Natakus Schulter. Nataku sackte sofort zu Boden. Er hatte erstaunlich viel Kraft verloren. Erst waren alle geschockt, doch als Nataku anfing zu lachen machten alle anderen mit. Sein K?rper schmerzte beim Lachen, doch er wollte lachen um endlich wieder einen klaren Gedanken zu haben. ?Geht es dir gut Himitsu? Wo habe ich dich denn getroffen? Wie habe ich das geschafft??, fragte Nataku ihn besorgt und zugleich erstaunt. ?Wahrscheinlich war mein Schwert schon alt und als es zerbrochen ist hat mich wahrscheinlich ein Splitter gestriffen. Es ist nichts Schlimmes.?, antwortete dieser mit einem L?cheln. Nataku war dadurch sehr erleichtert. Er h?rte langsam auf zu Keuchen. Was wenn er ihn wirklich verletzt h?tte? >> Wenn der w?sste! Ich habe das Schwert noch mal schleifen lassen und es war in einem guten Zustand. Und das war kein Splitter der mich verletzt hat. Es f?hlte sich an wie ein schneidender Wind?<<, stellte Himitsu in Gedanken fest. Doch lie? er sich nichts anmerken. Seine Schnittwunde k?mmerte ihn nicht sonderlich, doch er war am Ende seiner Kr?fte. Doch sein Gegner war erstaunlich schnell wieder bei Kr?ften. >>Schon eigenartig, aber was soll?s. Es war ein guter Kampf.<<, dachte sich Himitsu. Er lie? sich von Sakura verarzten und stand fr?hlich, aber noch etwas keuchend und ?chzend wieder auf. ?So einen guten Kampf hatten wir lange nicht mehr Nataku! Hat mal wieder gut getan nicht??, offenbarte dieser gut gelaunt seinem Kampfpartner. ?Du hast Recht. Der Kampf hat mir sehr Spa? gemacht. Nun bin ich auch bereit denke ich.?, stellte Nataku fest und reichte Himitsu seine Hand. Dieser nahm diese an und sie sch?ttelten gegenseitig ihre H?nde. Nataku war sehr erleichtert was seine Kampfk?nste anging. Zwar war er nicht der Beste, doch er hatte das Gef?hl, dass er sich an diesem Abend gut verteidigen k?nnte. Er war wirklich froh und ihn selbst interessierte es gar nicht, dass er sich ungew?hnlich schnell erholt hatte, wo hingegen Himitsu noch keuchte und st?hnte. ?Ich denke wir sollten schnell was essen, bevor Nataku los muss.?, sagte Himitsu und Arashi, Sakura und Yukito starrten ihn neugierig, emp?rt und besorgt gleichzeitig an. ?Wohin muss er??, kam es von allen dreien gleichzeitig und Nataku konnte sein Lachen nicht unterdr?cken. Anscheinend war er doch nicht so fit, denn er zuckte kurz zusammen, daraufhin musste er noch mehr lachen.

21.6.04 21:50


nach einer kurzen pause folgt nun der zweite teil des achten kapitels. lest's euch durch und sagt, was ihr davon haltet ^^



Kapitel 8



Zweiter Teil



Sakura, Arashi und Yukito sahen Himitsu und Nataku an, wartend auf eine Erkl?rung. Nataku sah Himitsu etwas emp?rt an, doch Himitsus Anblick brachte ihn zum Lachen. Himitsu hatte einen ernsten Blick aufgesetzt, doch konnte man ihm ansehen, dass er nicht wusste was zu tun war und ein Schwei?tropfen kullerte seine Schl?fe hinunter. Nataku kringelte sich schon vom Lachen, doch er konnte sich wieder beruhigen und erkl?rte den anderen selbst was an jenem Abend geschehen sollte.

?Wieso hast du uns das nicht von Anfang an gesagt??, fragte Arashi mit einem schon fast beleidigten und traurigem Blick. ?Ja? ich wollte nicht, dass ihr euch unn?tige Sorgen macht und mir folgt.?, antwortete Nataku auf bescheidene Art und Weise, doch schon warf Yukito sich lauthals ein. ?Was soll das? Vertraust du und etwa nicht? H?? H?????, bedr?ngte er Nataku, welcher ein bisschen durch Yukito eingesch?chtert aussah. ?Nein, so ist es nicht, wirklich! Ich wollte doch nur? ?Ja ist ja schon gut, wir verstehen dich schon?, unterbrach Yukito ihn und gab ihm Lachend einen Klaps auf die Schulter. Nach einer sehr kurzen Stillephase stimmten alle in das Lachen mit ein. ?Jetzt lasst uns langsam mal essen!!!?, sagte Sakura und schon kreischte sie als Antwort auf ihre eigene Aussage:? Auf zu Tasukis Kneipe!!!?

Somit war alles best?tigt und sie a?en in Ruhe ihr Essen in der Kneipe. Nataku allerdings war schon wieder mit den Gedanken bei dem alten Mann. Ihm kribbelte es schon in der Magengegend und sein Herz fing an schneller zu schlagen, doch nicht, weil er etwa Angst hatte. Nein. Es war die Freude und Begierde, die ihn in einen solchen Zustand versetzte und ihn sich nach dem Treffen sehnen lie?.

So verging das Essen sehr schnell und Nataku verabschiedete sich von seinen Freunden. ?Pass auf dich auf?, sagte Sakura und fiel ihm um den Hals. Arashi war da nicht anders. Sie sprang auch Nataku an den Hals, ebenfalls in Besorgnis. ?Mach dein Schwert nicht kaputt!?, befahl Yukito mit einem Lachen und klopfte ihm auf die Schulter. Schlie?lich war Himitsu dran. ?Versuch dich nicht verletzen zu lassen, denn ich glaube, dass du k?mpfen werden musst.?, sagte er mit einem kleinen Anzeichen eines L?chelns und reichte ihm seine Hand.?Ich werde schon aufpassen?, antwortete Nataku, nickte noch einmal, lie? Himitsus Hand los und machte sich auf zum Tor des entscheidenden Treffens.

2.7.04 17:16


wuhu! nach langer zeit endlich mal n neuen abschnitt geschrieben ^^ sorrz jin, ich wollts gestern schon uploaden, aber ich habs irgendwie verpeilt ^^"

naja, lests einfach und gebtn kommi ab ^^







Kapitel 8



Dritter Abschnitt



Die Sonne ging immer weiter unter und h?llte Koriko in ein abendrot ein. Menschen tummelten sich durch die Strassen und Kinder tollten mit fr?hlichem gelaechter herum. Haendler fingen an ihre Waren reinzutragen oder ihre Staende abzubauen. Zwischen all diesen fr?hlichen oder gelassen leuten schritt Nataku langsam zum vereinbarten Treffpunkt. All seine Gedanken waren unerwartet klar. Nur eines f?hlte er und das war die Vorfreude auf das treffen. Er hatte keine Angst und er war auch nicht verzweifelt. Er war seiner Sache sicher und wollte nur eines. Antworten. Antworten auf die Ereignisse, auf den Traum und auf den Weisen. All seine Gedanken waren auf das Treffen konzentriert und ohne es ?berhaupt zu bemerken befand er sich schon vor dem Tor. Er zog sein Schwert und stellte sich bereit. Stille. Er sah sich um. Es aenderte sich nichts. Nataku wunderte sich, warum niemand da war. >>Hat er mich etwa belogen? Oder bin ich an dem falschen Ort?<< Er schloss seine Augen. >> Nein, er wird kommen. Er muss kommen<< Mit diesen Gedanken stellte er sich zufrieden und liess sich an einer Wand nieder. Sein Schwert legte er bei Seite und sah den roten Himmel an. >>Der Weise... Wird er Antworten haben? Sicher. Er wird sie haben.<< Ein hund lief an ihm vorbei. >>Wieso sollte er Antworten haben? Woher soll er denn etwas wissen? woher soll er von meinem Traum wissen?<< Sein Schwert spiegelte das sanfte Licht der Abendsonne. >>Doch, er wird Antworten haben.<< Er wusste, dass er Antworten kriegen w?rde. Warum er es dachte konnte er sich nicht erklaeren. Er wusste es einfach. Er f?hlte es.

Die Zeit verstrich und die Sonne verschwand hinter den Toren Korikos. Stille hatte sich ?ber die Stadt gelegt und die Strassen waren leer. Bis auf eine Ausnahme. Nataku sass in Gedanken vertieft vor dem Stadttor und war verwirrt. Der Weise war nicht da. Er kam zu spaet. W?rde er ?berhaupt noch kommen? Pl?tzlich wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Ein Mann in einem nachtblauen Gewand stand vor ihm. Eine mysteri?se Aura umgab ihn und dann viel endlich der Groschen.
27.7.04 17:22


ohne lang zu warten folgt der vierte abschnitt des achten kapitels. eure kommentare w?rden mir helfen ^^







Kapitel 8



Vierter Abschnitt





Es musste der Weise sein. Die Gestalt entbl?ste ihren Kopf und lange, weisse Haare und ein weisser Bart kamen zum Vorschein. Blaue Augen praegten sein Gesicht und wirkten freundlich und mysterı?s zu gleich. Man konnte ihm ein gewissen Alter ansehen, ja sogar seine Weisheit konnte man ihm f?rmlich ansehen. Dann ?ffnete er seinen Mund und fing an zu sprechen. "Guten Abend, mein junger unerfahrener Freund.", sagte er und verstummte. Nataku war sehr verwirrt. All die Zeit hatte er gewartet und nun stand der Weise einfach so vor ihm. Es schien so, als ob er aus dem Nichts gekommen waere. "Du bist zu spaet, alter Mann", erwiderte er und es war auch das einzige, wasihm einfiel. Der Weise sah ihn ernst an und hob seine rechte Hand. >>Ein Angriff?!?<<, dachte Nataku und seine hand kroch zu seinem Schwert. Der Weise legte seine Hand auf seinen eigenen Hinterkopf und kratzte sich. "Du hast es wohl bemerkt, was?", sagte er mit einem etwas verlegenem Grinsen. Natakus Kinn klappte hinunter. " Willst du mich verarschen??? Ich warte seit Stunden hier auf dich und du kommst zu spaet!" "Ich bin ein alter Mann und finde mich in dieser Gegend nicht zu recht. Also, naja, ehrlich gesagt habe ich mich verlaufen." gestand der Weise verlegen. Nataku blieb nichts anderes ?brig, als seinen Kopf zu senken. Langsam kam er ins zweifel, ob dieser Mann ihm ?berhaupt eine Antwort geben konnte. Trotzdem ?berwand er sich und stand auf. "Du hast mich hierher gerufen. Nun wii ich wissen, was ich hier zu suchen habe. Hast du etwa Antworten auf meine Fragen?", wollte Nataku wissen. Der alte Mann schien nun wieder sehr konzentriert und seine mysteri?se Aura kehrte zur?ck. " Hab geduld. İch rief dıch hierher um zu sehen, ob du endlich bereit bist. Ich muss dich pr?fen, bevor ich dir das Schicksal des jetzigen daseins anvertraue.", erklaerte der Weise. Nataku verstand nun gar nichts mehr. "Bereit? Wozu? Welches Schicksal?", fragte Nataku. Er wollte doch nur Antworten,stattdessen hatte er nun nur noch mehr Fragen. War es denn wirklich so schwer seine Frageb zu beantworten? Der alte Mann laechelte freundlich. " Ich werde dir schon auf alles antworten, doch vorher musst du mir dein K?nnen vorf?hren.", verlangte dieser und hob abermals seine rechte Handund begann etwas aufzusagen. Nataku wusste nicht wirklich,was hier vorging, doch wusste er, dass er sein Schwert brauchen w?rde. Er zog Dracon und hielt sich bereit. Vor dem Weisen erschien ein schwarzes Licht das sich immer weiter vergr?sserte. Dann pl?tzlich ragte eine riesige gr?me hand aus raus und hinter her stieg auch der dazugeh?rige K?rper aus dem schwarzen Loch. Der K?rper war um die drei Meter gross und mit einer ledrigen gr?nen Haut bezogen. Die Arme warem,n so breit wie Nataku selbst und hielten jeweils eine riesige Kampfaxt, denen man ansehen konnte, dass sie schon so einiges blut vergossen hatten. Eine R?stung aus Leder bedeckte den gr?ssten Teil seines K?rpers und aus seinem Maul ragten zwei Zaehne, eher gesagt Hauer, die so gross waren wie ein Kurzschwert. Sein ganzes Erscheinen wurde durch zahlreiche Narben ım Gesicht und auch auf dem K?rper verstaerkt und teilten seinen Gegnern mit, dass er schon so einige Kaempfe hinter sich gehabt haben muss. Nataku war einfach nur erstaunt. " ich soll gegen ausgewachsenen Orc-Krieger kaempfen?", fragte er unglaeubig und packte sein Schwert so fest wie m?glich. Der Weise grinste. "F?r eures gleichen wırd eskein Problem sein.", verk?ndete der Weise und grinstenun noch vergn?gter. Was meinte er mit "eures gleichen"?
27.7.04 18:08


neuer eintrag, neues kapitel ^^





Kapitel 9



Innere Unruhe



"Nun denn,", sagte der Weise in einem am?sierten Ton und fuhr fort. "Zeig mir, was du mit deinem Schwert anrichten kannst! R?cksicht ist in dieser Situation nicht gefragt. Ein Orc-Krieger unterscheidet nicht ob friedlich oder kaempferisch, sein Gegner istdem Tode geweiht, falls er sich nicht zu wehren vermag." Beunruhit schwang Nataku sein Schwert und versuchte Herr der Lage zu werden. Wie kam es dazu, dass er gegen einen ausgewachsenen Orc-Krieger kaempfen musste? Menschen waren schon immer im Nahkampf den Orcs unterlegen gewesen, das wusste man durch die vergangenen Kriege. Allerdings hatte er aucg keine magischen Faehigkeiten. Was blieb ihm anderes ?brig, als sich seinem Gegner zu stellen? "Habe ich denn eine andere Wahl? İch haenge zu sehr an meinem Leben, um es kampflos aufzufgeben!", antwortete Nataku mit einer stolzen Stimme. >>Zwar habe ich so gut wie keine Chance, doch ich will und werde ?berleben. Das bin ich meinen Eltern und meinen Freunden schuldig<< Noch immer etwas verkrampft doch mit klarem Gedanken sah er den Orc-Krieger an und stellte sich nun sicher vot ihn. Dieser gab mit jedem Atemzug ein hasserf?lltes Raunen von sich und Nataku konnte beobachten, wie sich seine N?stern verengten und wieder weiteten. Der Orc-Krieger schwang beide Aexte und erzitterte den Boden mit einem Kampfgebr?ll. Er sah Nataku mit seinen orangefarbenen Augen an, br?llte erneut und ohne das Nataku etwas verstand, rannte der Orc-Krieger los und erhob mit angespannten Muskeln eine Axt um sie im naechsten Moment auf Nataku nieder zu schmettern. Dieser sprang ohne nach zu denken zur Seite und rollte sich ab. >>Wie soll ich solche Angriffe abwehren? Mein Schwert w?rde das nicht ?berstehen!<<, dachte er, bewahrte jedoch die Ruhe um nicht dem naechsten Angriff zu erliegen. Der Orc-Krieger musste nicht planen, wie er zu kaempfen hatte. Das Orcblut in seinen Adern verriet es ihm, leitete seinen K?rper voller Gier nach Sieg und vergossenem Blut. Er holte nun mit der linken Axt ays und versuchte Nataku zu treffen. Diser konnte wieder ausweichen, doch schon im naechsten Moment folgte die andere Axt und Nataku musste wieder um sein Leben springen, jedoch konnte er diesmal nicht sicher landen, denn der Orc-Krieger hatte ihn mit einem Tritt an die Wand geschleudert. Unter Schmerzen sank Nataku aechzend auf den Boden. Sein Schwert als St?tze benutzend versuchte er sich aufzurappeln, als der Orc-krieger wieder losrannte, doch diesmal wartete er nicht, bis er bei Nataku angekommen war. er schleuderte eine Axt um Natakus Kopf zu treffen. Instinktiv lies sich dieser wieder fallen und sp?rte, wie die Wand hinter ihm durch die Axt erzitterte und einige Brocken auf den Boden niederprasselten. >>Steh auf! Steh auf!<<, redete er sich ein und stand nun wieder auf beiden Beinen.Immer noch etwas benommen von dem Tritt bemerkte er entsetzt, dass der Orc nun unmittelbar vor ihm stand. >>Was? Ich kann nicht ausweichen!<<, waren seine letzten bewussten Gedanken und sah, wie der Orc seine Axt schwang, um Nataku zu t?ten.
7.8.04 17:08


hier kommt teil zwei des neunten kapitels!!!





Kapitel 9



Innere Unruhe



Zweiter Abschnitt







Unbewusst riss Nataku sein Schwert hoch, hielt mit einer Hand den Griff, mit der anderen st?tzte er die Klinge und hielt es sch?tzend vor sich. Klingen prallten schallend aufeinander. Ein Br?llen. Stille. Schmerz durchzog Natakus Arme, als ob jeder einzelne Muskel reissen w?rde. Seine Arme zitterten unter der Kraft des Orcs und da bemerkte er, dass er den Angriff geblockt hatte. >>Wie, wie habe ich das geschafft? Die Axt wiegt doch soviel wie ich selbst! Wie konnte ich diesen Angriff blocken, ohne dass meine Arme nachgegeben haben? Und wieso ist das Schwert nicht zerbrochen?<< Seine Gedanken wurden durch den Schmerz unterbrochen und Schweiss perlte auf seinen Armen. >>Wenn ich nachgebe, bin ich erledigt. Wenn ich weiter dagegen halte, brechen meine Arme. Was soll ich tun??<<, fragte er sich verzweifelt. Der Schmerz blendete ihn, zerriss ihn innerlich. Seine Gedanken spielten verr?ckt, doch dann herschte Stille in seinem Kopf. Eine einzige Stimme erklang in seinen Gedanken. //Lass dich leiten//, hallte die fremde und doch bekannte Stimme in seinem Kopf. Die Stimme aus seiner Vision, die Stimme der Kreatur. Was suchte sie in seinem Kopf? Doch er hatte keine Kraft mehr, er konnte nicht anders. Immer wieder die selbe Stimme in seinem Kopf und der Schmerz in seinen Armen, in seinem ganzen K?rper. Sein letzter Gedanke war >>Einverstanden<<, dann war der Schmerz verschwunden und die Stimme erloschen. Nur ein Rauschen hallte in seinen Ohren und ein verschwommenes Bild des Orcs vor ihm war zu sehen. Sein Herz begann schneller zu schlagen. Warmes Blut schnellte durch seine Adern, pochte unter seine Haut. Seine Muskeln pochten f?rmlich und spannten sich an. Sein Herz raste nun und es schmerzte schon fast. Das Blut kochte in seinen Adern und er litt darunter. Mit einem kleinen Kraftaufwand stiess er den Orc-Krieger von sich und stand da, ohne Regung. >>Was soll das?<<, dachte Nataku und sein kochendes Blut floss durch seinen ganzen K?rper und verursachte unglaubliche Schmerzen. Es kam ihm so vor, als ob sein Herz anschwellen w?rde, seine Brust zerreissen w?rde. Keine Gedanken, nur eine Stimme. //Lass dich leiten// Natakus K?rper setzte sich in Bewegung und rannte auf den Orc zu. Dieser war immer noch dar?ber erstaunt, dass der Junge ihn einfach so wegstossen konnte. Es regte ihn noch mehr auf, dass dieser "Mensch" es noch schaffte, einen Angriff zu starten. Er stellte sich bereit, um den Jungen zu empfangen. Nataku dachte nicht, er rannte nur und hob unter Schmerzen sein Schwert, sprang kurz vor dem Orc hoch und lies es auf ihn st?rzen. ?berrascht deckte der Orc sich mit seinen Aexten und spottete ?ber diesen versuch, doch dies verging ihm schnell. Dracon prallte auf die Aexte, ?bte eine unbeschreibliche Kraft aus und brachte sie zu Bruch. Splitter seiner Aexte hagelten auf das erstaunte Gesicht des Orcs und er sah, wie behaendig Nataku vor ihm landete. Dieser Stand da, st?tzte sein Schwert auf den Boden und sah mit Blutroten Augen den Orc-Krieger an. Der Boden unter dem Schwert begann zu dampfen und wich nun in ein tiefes rot. Eine gl?hende Aura umgab Nataku, so, als ob er nur Kraft und Wut verk?rperte. Der Orc br?llte, schaeumte vor Wut. Sein Stolz war gebrochen und das nur wegen diesem Jungen. Er st?rzte auf Nataku und hob beide Arme, um ihn zu zerschmettern. Nataku tat nur einen Schritt nach hinten und wich somit den Fae?sten des Orcs aus. Er packte mit eine Hand die rechte "Pranke" des Orcs, welcher nun anscheinend unter Qualen litt. Er konnte seine Hand nicht von Natakus griff l?sen und er sah hilflos zu, wie sich Brandblasen auf seiner lerdrigen haut bildeten. Er schrie aus vollem leibe, waehrend Nataku sein Schwert mit der anderen Hand erhob um damit ausholte. "GENUG!!!", rief der Weise, hob seine rechte Hand, murmelte wieder etwas vor sich hin und bef?rderte den Orc wieder zur?ck in das schwarze Loch. Natakus Hieb ging ins Leere. //Du hast gut durchgehallten. Bald wirst du ?ber mich verf?gen, bald ist es soweit//, hallte die Stimme erneut in seinem kopf und verschwand. Mİt ihm schien auch der Schmerz zu weichen. Sein Herz beruhigte sich, sein Blut floss wieder in normaler Weise und Nataku sah den Weisen an, der ihn nun zufrieden ansah und nickte.
7.8.04 18:17


Lange Zeit ist's her ^^"

Nun kommt endlich der letzte Teil vom 9. Kapitel, also lesen und kommentiern ^^





Kapitel 9



Innere Unruhe



Dritter Abschnitt







Nataku sackte zusammen und sa? nun auf dem erdigen Boden. Sein K?rper f?hlte sich so schwach an, wie konnte er dann vor noch so kurzer Zeit solche Kraft aufgebracht haben? Seine Beine, Arme, sein ganzer K?rper f?hlte sich so erb?rmlich schwach an. Und trotz solcher Schw?che wollten seine H?nde nicht von seinem Schwert ablassen. Sein Kopf war gesenkt, sein Blick auf den Boden gerichtet. Nicht etwa aus Trauer oder Entt?uschung, ihm ging alles nur zu schnell. //Was soll das Ganze? Wer war diese Stimme? Woher kam diese Kraft? Der Alte?// Langsam festigte er seinen Griff und st?tzte sich an seinem Schwert, so dass er wieder auf die Beine kam. Wenn man ihn so sah wunderte man sich wie er ?berhaupt stehen konnte und doch hatte er irgendwie eine gewisse St?rke. ?H?r mir zu, alter Mann.? Schritt f?r Schritt ging Nataku auf den Weisen zu und nutze sein Schwert als Kr?cke. ?Sag mir, was hat das alles zu bedeuten? Ich besiegte diesen Orc, wie, verstehe ich selbst nicht, aber nun sag mir endlich was das alles zu bedeuten hat.? Nun stand er direkt vor dem Weisen und hob langsam seinen Blick. Der Weise bekam keinen Blick voller Hass zu sehen, sondern einen ernsten Blick, der es schaffte alle Zweifel zu beseitigen. Er musste etwas l?cheln und so begann er zu erkl?ren.
20.2.05 20:57


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