hier werde ich stück für stück meine story hochladen, an der ich schon seit einiger zeit arbeite. am besten fangt ihr damit an den prolog zu lesen ^^
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das 4 kapitel ist etwas l?nger und dient auch etwas der bescheibung der charaktere. lest's einfach und sagt mir was gut und was schlecht ist ^^





Kapitel 4



Die Entscheidung



In seinen Gedanken versunken ging er wieder in die Kneipe rein und sa? sich an den Tisch an dem seine Freunde sa?en. ?Was ist los Nataku??, fragte Arashi, die etwas besorgt aussah. ?Hast du den Mann noch gefunden? Kanntest du ihn denn ?berhaupt?? Nataku sah weiterhin etwas verwirrt auf das Glas das vor ihm auf dem Tisch stand, doch nach einer kurzen zeit sah er sie an. ? Keine Ahnung? Den Mann kenn ich nicht und ich habe ihn noch nie gesehen. Selbst wenn ich ihn nicht kenne h?tte ich ihn zumindest schon gesehen wenn er hier in der Stadt wohnen w?rde. Aber es war das erste mal, dass ich ihn sah. Ein merkw?rdiger Typ?? ? Vielleicht ein Nomade der nen Spa? machen wollte?? Yukito wollte die Spannung des Gespr?chs etwas lockern, doch ohne Erfolg. Nataku sah weiterhin das Glas an als ob er darauf wartete, dass es lebendig wird und davon h?pft. ? Nein der Mann war in der tat merkw?rdig?? Himitsu meldete sich nun zu Wort. ? Er war auf keinen fall ein gew?hnlicher Nomade. Meiner Meinung nach war er auch nicht ungef?hrlich. Der Mann kam mir sehr bekannt vor. Als ob ich ihn aus fr?heren Zeiten kennen w?rde.? Nataku wusste was Himitsu mit den fr?heren Zeiten meinte. Himitsus leben begann f?r ihn selbst erst mit seinem zw?lften Lebensjahr. Damals vor f?nf Jahren kam er allein und verwundet zu den Toren von Koriko. Alles was er dabei hatte war sein Bogen und ein paar Pfeile in seinem K?cher. Die Wachen nahmen ihn direkt in die Stadt und seine Wunden wurden versorgt. Man fragte nach seiner Herkunft und nach lebenden Verwandten, doch Himitsu kannte die Antworten auf diese Fragen nicht. Nur seinen Namen wusste er. Sie wollten ihn in ein Heim bringen, doch er widerstrebte dieser Vorstellung so sehr, dass sie ihm ein eigenes Haus gaben. Es war nicht allzu gro? und es stand schon lange Zeit leer. Seitdem wohnte er dort alleine und wie es schien war er zufrieden. Doch er war nur zum Essen und Schlafen zu Hause. Den Rest der Zeit ?bte er mit seinem Bogen. ? Ich k?nnte schw?ren dass ich ihn schon einmal gesehen habe.? ? Ihr habt Recht. Mir kam er auch ungew?hnlich vor. Aber Nataku? Was meinte der Mann mit >Wenn du genug Vertrauen zu dir hast, dann komm Morgen, wenn die Sonne untergeht, zum Stadttor


Yukito war das ganze zu stressig und er wollte wieder etwas Leben in dieses Treffen bringen. ? Leute jetzt h?rt mal auf die ganze Zeit ?ber diesen Mann nachzudenken und besch?ftigt euch wieder mal mit anderen Sachen! Hey wie w?r?s wenn wir mal wieder zum See gehen? Wir waren doch lange nicht mehr dort.? Zwar dachte Nataku die ganze Zeit ?ber an den Mann und dar?ber, was er gesagt hatte, aber er wollte nicht, dass seine Freunde sich dar?ber Gedanken machen. ? Du hast Recht, Yukito. Heute ist auch mal wieder sch?nes Wetter. Da k?nnten wir ja auch n bisschen schwimmen.? ? Gute Idee Nataku?, sagte Sakura, die ihm schon wieder um den Hals fiel. Und lachend gingen sie zum See der direkt vor den Toren der Stadt war und somit auch von den Wachen bewacht wurde. Es gingen nur sehr selten Leute in den See, denn vor einiger Zeit hatte so ein Verr?ckter behauptet, dass in dem See ein Ungeheuer w?re. Lustiger weise glaubten fast alle Stadtbewohner an dieses Ger?cht, was aber nicht stimmte, und so hatten Nataku und seine Freunde den See f?r sich.



Bis zum Sonnenuntergang waren sie am See und hatten ihren Spa?. Doch so langsam bekamen sie auch Hunger und sie gingen wieder zu Tasukis Kneipe und hauten sich den Bauch voll. ? Wenn das Leben doch immer nur so schon w?re. Aber irgendwann ist es aus mit dem freien Leben. Leute machen wir das Beste daraus und genie?en wir das Leben so lange es geht!? Yukito hatte mal wieder wie die anderen auch zuviel gesoffen und war betrunken, doch seine Worte waren wahr und Nataku und die anderen stimmten zu und sie stie?en auf das Leben an so wie sie es kannten. Ohne Sorgen und ohne bestimmte Verantwortungen, so, wie es nie mehr wieder sein wird. Nataku war so froh dar?ber, dass er hier mit seinen Freunden war, denn au?er ihnen hatte er niemanden. Anscheinend dachte Himitsu das Selbe und war sehr gut drauf. Er lachte nun ?ber Yukitos Spr?che und ?ber die T?nze die Yukito auf dem Tisch auff?hrte. Nur selten konnten Nataku und die anderen ihn so erleben und immer wenn sie ihn so sahen war ihnen auch wohl ums Herz. Es war sch?n zu wissen, dass sogar Himitsu, der ansonsten immer so ernst war, sich auch mal richtig am?sieren konnte. Und ohne zu merken was geschah, stand Nataku schon auf dem Tisch neben Yukito der ihn hochgezogen hatte. ? Bin ja eh besoffen genug?, sagte Nataku und fing an auf dem Tisch mit Yukito zu tanzen. Am meisten lachte Arashi ?ber die beiden und schon flog sie von ihrem Stuhl auf den Boden wo sie schallend weiterlachte.



Ohne zu wissen wie und warum waren alle bei Nataku zuhause und schliefen. Nataku versuchte sich zu erinnern wie sie den weg geschafft hatten doch schon nach kurzer Zeit war er auch schon eingeschlafen und dachte ?ber nichts mehr nach.

14.6.04 23:37
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Shinzui (15.6.04 17:27)
schöner Kapitel ^^
schöne Beschreibungen ^^
ano....ich mag HIMITSU X'D

aber ano...du hättest über die anderen auch mehr bringen können...hast ja glaub ich nur Himitsu "Vorgeschichte" erzählt eh?..


alex (20.6.04 16:10)
isch finds lustig! du bringst alle freunde symphatisch rüber! das macht die geschichte noch schöner. ^^


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