hier werde ich stück für stück meine story hochladen, an der ich schon seit einiger zeit arbeite. am besten fangt ihr damit an den prolog zu lesen ^^
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III

Wie in Trance strich Nataku die Schriftzeichen seines eigenen Namens auf seiner Stirn nach und konnte sie spüren, die Wärme, die von der Schrift seiner Mutter ausging. Der Weise beobachtete dies mit einem leichten Lächeln und wusste nicht genau, wie Nataku zu seinem Ursprung stehen würde. „Woher weißt du all das, alter Mann? Sagtest du nicht, dass mein Vater der einzige sei, der das Geheimnis meiner Mutter teilte?“ fragte Nataku mit einem nichts sagenden Gesichtsausdruck. Der Weise ließ sich in seinem Lächeln nicht beirren und sah die Gestirne an. „Ein Mann wie ich, der umherreist und kein gewöhnliches Leben führt, kann vieles wissen. Jedoch würden die Geheimnisse eines ehrlichen Menschen für mich verschlossen bleiben, es sei denn, man erzählt sie mir.“ Nataku stutzte leicht. „Hat mein Vater etwa..?“ Und noch bevor er diese Worte ganz aussprechen konnte, lachte der alte Mann kurz und laut auf. „Ich sehe doch, dass du selbst deinem Vater solch einen Verrat nicht zutrauen würdest. Es war deine Mutter. Sie erzählte es mir gleich in den nächsten Stunden nach deiner Geburt. Sie rief mich herbei und ich folgte ihrem Ruf.“
Der Weise griff wieder in seiner Tasche und suchte etwas, wobei er murmelte. „Ich hab es doch dabei… ah, da ist es ja!“ Mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck zog er seine Hand wieder aus der Tasche und umfasste einen Stein. Er reichte ihn Nataku, welcher den Stein annahm und nicht verstand. „Es ist das letzte Erbe deiner Eltern.“ Sagte der Weise, beugte sich dabei nach vorne und schrieb mit einem Finger das Wort „Frei“ auf den Stein, woraufhin dieser etwas summte und danach, zu Natakus Erstaunen, sich entfaltete. Er wusste nicht was er davon halten sollte und beobachtete dieses kleine Ereignis ohne Worte. Der Stein gab seine wahre Form preis und was Nataku sah wollte er nicht glauben, konnte es nicht. Es war ein Schwert, ein Schwert, das ihm sogar sehr bekannt vorkam. Es war das Ebenbild Drakons. Nur war dieses Schwert glänzend und die Klinge schien gerade erst aus der Schmiede zu kommen. Und um diese Klinge war ein Pergament gewickelt, ein Brief, auf dem es hieß „für Nataku“.
Nataku wusste nicht, wie er dies verstehen sollte und sah den alten Mann nur fragend an und ließ den einzigen Gedanken aus seinem Mund kommen, den er hatte. „ Wer bist du, alter Mann?“ Dieser lächelte wieder nur leicht und verlieh sich selbst somit eine gewisse Ruhe und Freundlichkeit. „Ich… bin der Bote, der Jahrtausende lang warten musste.“
9.6.06 22:31
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Jin / Website (9.6.06 22:37)
okay zwei fragen XDDDDD

1. woher kennt die mama den spasten? wurde des erwähnt, wenn ja wo!
2. ich dachte die Freunde verhalten sich so auffallend, warum werden sie plötzlich ganz missachtet? XD~

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