hier werde ich stück für stück meine story hochladen, an der ich schon seit einiger zeit arbeite. am besten fangt ihr damit an den prolog zu lesen ^^
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II

Die Stadt lag immer noch in der Stille, hier und da konnte man einige Lichter noch brennen sehen und einige Gesprächsfetzen auffangen, die um Arbeit, Freizeit, private und sonstige Probleme gingen. Warum auch nicht? Dass diese Gruppe nun eine große Änderung erlebte musste nicht heißen, dass die Stadt und ihre Bewohner nun alle eine Veränderung erleben müssten. Irgendwie besänftigte dies Nataku. Zu wissen, dass es zumindest vorerst für die meisten Menschen gleich bleiben würde bedeutete ihm viel.
Yukito hatte ungewöhnlicher Weise auf dem ganzen Weg nichts von sich gegeben, was aber nicht hieß, dass er ruhig war. Er hatte sich schon mit Kuma angefreundet und trottete mit ihm gleichzeitig auf den Armen. Arashi ging neben Nataku her und sah sich nur den Mond an, ebenfalls im Schweigen. Sakura war auf der anderen Seite von Nataku und tat es Arashi gleich, nur betrachtete sie gelegentlich noch die Lichter, die in den Häusern brannten. Himitsu trabte voran, führte die Gruppe zu seiner Bleibe und starrte nur auf die nächsten Steine, die seinen Füßen im Weg standen.
Wahrhaftig waren sie schon seit einem Jahr oder sogar mehr nicht mehr bei Himitsu gewesen. Er mochte es nicht bei sich zu sein. Insgeheim hatte er einmal Nataku erzählt, dass ihn sein Haus an Einsamkeit erinnert. Natürlich hatte er das nicht einfach so getan, Nataku interpretierte nur alles Weitere aus Himitsus Aussagen. Genau deswegen wusste er dieses Angebot an diesem Abend zu schätzen.
Als sie endlich da waren öffnete Himitsu dir Tür und zündete eine der nächstgelegenen Fackeln an, die den Raum in sanftes Licht hüllten, und entfachte das Feuer im Kamin, in den er vorher etwas Holz legte. Aus einem riesigen Fass schöpfte er Wasser das er in eine Kanne gab, fügte noch einige Teeblätter hinzu und hing es über das kleine Feuer, das nun friedlich vor sich hinknisterte. Derweil hatten die anderen sich jeweils einen Platz um einen Tisch ergattert und setzten sich hin, ohne etwas zu sagen.
Als nun endlich Himitsu sich hingesetzt hatte wollte Nataku irgendwie anfangen die ganze Sache zu besprechen, aber dazu gab man ihm keine Gelegenheit. „Der Tee wird gleich fertig sein, aber unsere Angelegenheit kann schon mal besprochen werden, auch ohne Tee denke ich.“ sagte Himitsu und warf darauf hin schon die Frage in die Runde. „Was haltet ihr denn von der ganzen Sache?“
Einer durchaus karge Frage, die doch alles formulierte. Himitsu wollte erst, dass sie alle eine Meinung abgaben, denn er kannte Nataku. Der hätte keinen passenden Ansatz gefunden um alles zu besprechen und da sowieso jeder wusste, worum es geht, wollte er so alles ins rollen bringen.
„Naja, ich will nicht sagen, dass ich wusste, dass Nataku etwas „anders“ ist, aber jetzt wo ich es weiß, macht es mir auch nichts aus.“ Während Arashi dies sagte, spielte sie erst einmal ein ihren Fingern rum und hob danach den Blick mit einem Lächeln. „Allerdings ist das doch irgendwie egal, oder? Bisher hat er mein Essen nicht verschmäht, also kann ich ihn dulden. Da ist es mir egal, ob er manchmal etwas kindlich und albern ist. Musst ja nicht immer beweisen, dass du stark bist, eh?“ dabei schlug sie ihm leicht gegen die Schulter, da sie neben ihm saß, streckte ihm die Zunge raus und ließ ihre Hand dort ruhen. „ Wir wissen worum es geht. Die Märchenstunde des Abends hat uns aufgeklärt und auch wenn wir nicht alles wissen, will ich zumindest dafür sorgen, dass Nataku mir nicht verhungert. Ich bin dabei.“ Mit diesen Worten und dem nicht verblassenden Lächeln war die Sache für sie beschlossen und Nataku hatte natürlich Einwände, aber wie schon so oft an diesem Tag konnte er wieder nichts sagen, da Yukito nun auf den Tisch schlug und anfing zu reden. „Ich bin fasziniert von diesem Hund!“ Und als er das sagte sprang ihm schon Kuma auf den Schoß, auch wenn er nicht gerade klein war, und brachte Yukito leicht zum Schnaufen. „Allein schon wegen dem kann ich doch nicht hier bleiben! Und erst recht wegen dir!“ Dabei zeigte er auf Nataku. „Was soll ich denn machen, wenn ich keinen Trinkkumpanen mehr habe? Mit wem soll ich dann lachend auf dem Tisch tanzen?“ Yukito klang geradezu empört als er den Gedanken des Verbleibens bedachte. „Ich lass dich nicht so schnell allein, und ich glaub ein paar Leute kannst du sehr gut an deiner Seite gebrauchen. Ich will dir unter die Arme greifen, wenn du mal betrunken vom Tisch fällst.“ So schloss auch er mit einem Grinsen ab und sah Nataku an. Diese hätte natürlich wieder was sagen wollen, aber da fiel ihm schon Sakura um den Hals, die sich von ihrem Platz erhoben hatte. „Natakuuuuuuu, du kannst mich doch nicht einfach so im Stich lassen! Ich folge dir, soweit ich kann und es geht.“ Dann lockerte sie ihren Griff sanft. „Ich will dich auf der Reise nicht allein lassen, egal wohin es geht. Und wenn Arashi mitkommt, dann kann ich erst recht nicht bleiben.“ Schon konnte man die Luft, die zwischen ihr und Arashi lag, mit einem Messer schneiden. Die beiden sahen sich erbost an, verfielen dann aber in ein lachen, als sie den Ausdruck der Angst in Natakus Augen sahen.
Nun hatten alle etwas gesagt, bis auf Himitsu, auf den sich nun auch alle Blicke gerichtet hatten. „Ich weiß nicht was genau auf dich, auf uns zukommen wird, aber ich werde mitkommen. Nur weil du nun weißt, dass du der Auserwählte bist, heißt das noch lange nicht, dass du stärker bist als ich. Ich werde dir kein Training ersparen, damit du das weißt. Und vielleicht erfahre ich ja etwas über mich.“ Er schwieg kurz, sah in das Feuer im Kamin und lauschte dem Knistern. „Ich will wissen, was es mit all dem auf sich hat und ich will meinen Trainingspartner verlieren, ohne ihm endgültig zu beweisen, dass ich besser bin.“ So wandte er langsam den Kopf zu Nataku und ließ ein Grinsen sehen, dass nicht so aufmunternd war wie ein Lächeln, aber Nataku wusste wie er es zu deuten hatte. Er selbst konnte nur noch lächeln. „ich danke euch Leute und so wie ich euch kenne, wird keiner von seiner Entscheidung zurückweichen. Also beginnt hier der Ernst der Lage. Wir fangen nun mit der Planung der bevorstehenden Reise an.“ Nun hatte er wieder sich selbst im Griff, wusste, dass er Freunde hat, die ihn begleiten würden, wusste, dass sie ihn nicht im Stich lassen würden. Und so musste die größte Reise dieser Gruppe, die zu fernen Orten reisen würde, geplant werden. Gemeinsam, das versteht sich von selbst, denn ohne Begleiter ist auch ein Auserwählter nichts anderes als ein normaler Mensch.
30.10.06 18:35
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Jin / Website (30.10.06 18:45)
ich mag die Beschreibungen in Himitsus Hütte ^^
doch wieder nichts auszustzen an der Sprach, aber ich hätte nicht erwartet, dass Himitsu so .....ach kp hätte nit erwartet, dass er die diskussion beginnt XD~ aber dennoch passt es ganz gut, macht nur deutlich, dass er vieles im Griff zu haben scheint der Himi-chan XD


Jin / Website (30.10.06 19:09)
bin auf die planung gespannt, wenne die auslegen solltest


und was zu den personen...wtf??!!! XD
was sind das für egoistische argumente, die die an den Tag legen XD;;~ spasties! Und Sakura vs Arashi = Ino vs Sakura XDDD und da dacht ich HImi-chan wäre bissl ernster aber auch er äußert sich egoistischer als erwartet XD Leude...Moral moral moral XDDDDDDDDDD

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