hier werde ich stück für stück meine story hochladen, an der ich schon seit einiger zeit arbeite. am besten fangt ihr damit an den prolog zu lesen ^^
  Startseite
    Kapitel 1
    Kapitel 2
    Kapitel 3
    Kapitel 4
    Kapitel 5
    Kapitel 6
    Kapitel 7
    Kapitel 8
    Kapitel 9
    Kapitel 10
    Kapitel 11
    Kapitel 12
    Kapitel 13
  Wie es zu der Idee kam
  Charaktere
  Abonnieren
 


 
Links
   Same Journey - Different Aims

http://myblog.de/yukito

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
III

Natürlich war in dieser Situation nichts anderes gefragt als diskrete Planung, dennoch waren alle von ihnen neugierig. Neugierig auf die Welt, die sie noch nie außerhalb der Mauern Korikos gesehen hatten. So war dies auch schwer zu unterdrücken, ging es doch erst um die Frage, welche Stadt in dem Brief gemeint war.
„Die Stadt der Statuen… ich glaub ich weiß welche gemeint ist.“ Merkte Yukito an. Alle drehten sich zu ihm um und sahen in fragend an. „Mein Alter hat mir oft von solch einer Stadt erzählt und ich glaube da kommt nur die Stadt Yuna in Frage. Dort sollen die größten Bildhauer, Künstler und Architekten leben. Sie soll eine Hochburg der Baukunst und Bildhauerei sein.“ Das Yukito dies wusste war nicht sehr verwunderlich. Sein Vater hatte ihm von klein auf mit Bildern von Statuen und großen kunstvoll errichteten Bauwerken vertraut gemacht. So kam es, dass Yukito sich für diesen Bereich interessierte, sei es durch das prägnante Auftreten seines Vater oder durch eigenes Interesse. Er zeichnete oft Leute, versuchte sich an kleinen Fantasiegebäuden und wollte dieses Handwerk erlernen. Sein Vater hatte ihm ein zwei Sachen beigebracht, aber ein richtiger Meister seines Faches war er keineswegs. Da schlummerte also ein kleiner Künstler in dem Hofnarren Yukito. „Es liegt nur nahe auf diese Stadt zu schließen, findet ihr nicht? Dort soll auch ein großes Viertel mit Kneipen sein!“ So staunte er über diesen Gedanken und gab erst mal nichts mehr von sich. Die anderen waren nicht geschockt, aber verblüfft. Sie sahen diese künstlerische Seite dieses Jungen nur als kleines Hobby, Zeitvertreib an, aber wussten nicht, dass er das gewusst hätte. „Nun, also scheint es, dass wir nun den Ort, an den wir als erstes müssen, kennen“ sagte Nataku und in ihm stieg leichte Abenteuerlust auf. Der Anfang der Planung ging schnell. „ Die Stadt soll westlich von uns liegen, angeblich 14 Tagesmärsche. Mein Vater hatte immer geplant dorthin zu gehen, aber er kam nie dazu.“ Fügte Yukito nun noch hinzu. „Aber auf dem Weg sollen noch einige Städte sein. Einige von ihnen sollen als Vorstädte dienen, bei denen sich die Außenposten befinden.“ „Also hätten wir auch auf dem Weg gelegentlich ein Dach über unserem Kopf“ schloss Nataku und fand dies sehr gut. Es würde gut tun nach einigen Tagen ein Bett zu haben.
„Ich denke Proviant könnten wir unterwegs finden, allerdings müssten wir schon einiges mitnehmen.“ Warf Arashi ein. Sie war die Köchin unter ihnen. Schon seid Nataku denken konnte hatte sie ihm oft etwas gekocht, anfangs natürlich mehr schlecht als recht, aber er hatte sich immer über die Geste gefreut. Sie lernte schnell und konnte schon recht bald gut kochen, was natürlich auch Natakus Gaumen freute. Immer wieder probierte sie neue Sachen aus, kombinierte dies mit dem, wobei manchmal doch eklige Sachen rauskamen. Aber auch hier hatte sie mit der Zeit gelernt Richtiges mit Richtigem zu kombinieren, so bekamen sie immer etwas Neues zu schmecken. „Ich kann uns einiges besorgen, sofern ihr mir einige Zutaten bringen könntet. Einen Teil davon könnte ich als Wegproviant schon bereitstellen, den anderen könnten wir dann zubereiten, wenn wir rasten. Es muss ja nicht viel sein, wenn die nächste Stadt nicht sehr weit entfernt ist.“ Ja so ging sie in ihrem Bereich sehr schnell auf. „Sakura kann uns ja Unterwegs auch zeigen, welche Pflanzen zum Verzehr geeignet sind.“ Setzte sie noch hinzu und blickte dann zu ihr.
„Ich denke das könnte ich machen. Ich kenne zwar nicht alle Pflanzen, aber die, die ich kenne, sollten schon ausreichen.“ Sie war die jenige von ihnen, die sich sehr für Pflanzen interessierte. Seit Nataku ihr mal eine Pflanze vom Seeufer mitgebracht hatte, die außergewöhnlich schöne Blüten trug, hatte sie sich dafür faszinieren können. Die Stadtbibliothek bot ihr sehr viele Bücher über Pflanzenkunde, die sie fast tagtäglich verschlang. Sie konnte nicht verstehen, wie die anderen sich nicht für Pflanzen begeistern konnten, so wie sie es tat, aber sie hielt sich auch nicht weiter daran auf. „In den neuen Städten könnte ich auch neues erfahren, was uns weiterhelfen könnte. Ich kenne zwar einige Heilkräuter, aber es könnte nicht schaden mehr zu kennen.“ Sagte sie und bekam Zustimmung von den Anderen. Sie waren schließlich Menschen, einer von ihnen zwar nur halb, aber sie waren nun mal anfällig für Krankheiten, und auf einer Reise begegnete man zwangsläufig vielen Menschen und Tieren, die eine Krankheit haben könnten.
„Das kommt uns alles Zugute. Ein Fachmann für jeden Bereich.“ schloss Himitsu und nickte anerkennend. „Das ist alles schön und gut, gute Vorraussetzungen haben wir, aber dennoch sollten wir das Ganze nicht auf die Leichte Schulter nehmen.“ Da hast du recht,“ stimmte Nataku ihm zu. Sie würden zwar nur zwischen Städten reisen, jedoch war es gut vorsichtig zu sein und alles zu erwarten. Was könnte es denn schaden etwas vorsichtiger vorzugehen? Lieber ein zwei Tage später ankommen, als nie, das hatte sein Vater, der sehr oft zu fremden Städten wanderte, gesagt. Sie würden das zu schätzen lernen.
30.10.06 21:08
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Jin / Website (30.10.06 21:27)
coole scheiße~ endlich mal mhr über die Charas aber wtf was für eigenschaften XDDDDDDDDDDDDDDDD
aber ne echt mal gut was über die zu erfahren ^^

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung