hier werde ich stück für stück meine story hochladen, an der ich schon seit einiger zeit arbeite. am besten fangt ihr damit an den prolog zu lesen ^^
  Startseite
    Kapitel 1
    Kapitel 2
    Kapitel 3
    Kapitel 4
    Kapitel 5
    Kapitel 6
    Kapitel 7
    Kapitel 8
    Kapitel 9
    Kapitel 10
    Kapitel 11
    Kapitel 12
    Kapitel 13
  Wie es zu der Idee kam
  Charaktere
  Abonnieren
 


 
Links
   Same Journey - Different Aims

http://myblog.de/yukito

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Neues Kapitel!!!!

Bitte um Kommentare ^^







Kapitel 10



Wahrheit



Erster Abschnitt



Koriko lag in der Stille der Nacht und schien eine normale Stadt zu sein, die keine gro?artigen Geheimnisse zu verbergen hatte. Doch in dieser Nacht, wo nun das Treffen des Weisen und Nataku stattfand, ?nderte das die Lage des Ganzen. Nun waren hier Geheimnisse, die schon seit Jahrtausenden ruhten und langsam ans Licht kamen.

?Nun, ich will dir alles erkl?ren, aber nimm vorher dies zu dir.? Der Weise hatte w?hrend er seine Worte sprach eine kleine, gr?ne Flasche hervorgezogen und reichte sie Nataku. ?Kein Gift, sondern ein Heiltrank. Trink und du wirst dich wieder besser f?hlen.? Nataku widersprach nicht, nahm die Flasche und ?ffnete sie. Der Weise kam ihm schon seltsam vor, doch konnte er sich nicht vorstellen, dass er ihn t?ten wollte. So hob er die Flasche an und trank sie komplett aus w?hrend sich von seiner Magengegend ein Gef?hl der Ruhe und Erholung ausbreitete. Er wischte sich den Mund an seinem Arm ab und wollte sich bedanken, als auch schon der Weise anfing zu reden. ?Deine Geschichte ist nicht leicht zu erkl?ren, denn ihre Wurzeln liegen lange Zeit zur?ck. Diesen Kampf, den du vorhin bestritten hast, musstest du hinter dich bringen, denn nur so konnte ich wissen, ob du die Wahrheit erfahren kannst, ob du dazu bestimmt bist, Nataku.? Er grinste leicht, als er Natakus verwunderten Blick sah und Klopfte ihm auf die Schulter. ?Mach dir dar?ber keine Gedanken. Ich kenne viele Namen und nur einer kam f?r dich in Frage. So setz dich hin, denn es wird einige Zeit in Anspruch nehmen dir alles zu erz?hlen.? Nataku tat wie ihm gesagt wurde und sa? nun wieder auf dem Boden und wartete, wartete auf die Erkl?rungen, die er nun h?ren w?rde. Der Weise hatte sich auch hingesetzt und zum Himmel hochgesehen. Dann senkte er wieder seinen Blick und setzte die Geschichte fort. ?Deine Geschichte nahm schon ihren Lauf, als du noch nicht existiertest, als dein Name auf dieser Welt noch nie erw?hnt wurde. Menschen gab es damals schon, ja sie waren sogar im Begriff eines der m?chtigsten V?lker des Planeten zu werden. Sie erbauten St?dte, Tempel und eigens f?r H?ndler bestimmte Stra?en, die schon fast den St?dten von heute glichen. Auch waren sie sehr erfolgreich bei Friedensvertr?gen, besonders bei den Drachenmenschen, von denen man sagt es g?be sie heute nicht mehr. Die Menschen handelten mit allen V?lkern, tauschten ihre abgetragenen Rohstoffe gegen Nahrung und auch gegen Waffen, deren Herstellung sie schnell erlernten. Einige St?dte errichteten sie f?r das Zusammenleben von Drachenmenschen und Menschen. Scheint dir sehr unrealistisch, oder? Ich bin mir sicher du hast nur schlechtes ?ber Drachenmenschen geh?rt? aber dass will ich sp?ter noch kl?ren.? Wieder schaute er zum Himmel und betrachtete die Sterne.

?Diese St?dte erf?llten sogar ihren Zweck, so lebten Drachenmenschen mit Menschen zusammen und verhandelten weiterhin. Zwar gab es nie einen Vertrag, der das Zusammenschlie?en beider V?lker besagte, doch halfen beide sich gegenseitig, wenn es zu Schwierigkeiten kam.?

Nataku h?rte gebannt zu, denn was er bisher geh?rt hatte klang f?r ihn wie eine Geschichte, die sich in einer anderen Welt ereignet hatte. Drachenmenschen? er hatte viel ?ber sie geh?rt, doch dass sie mit Menschen zusammengelebt haben sollen? So was schien ihm sehr fremd, aber darauf achtete er nicht sonderlich, denn er wollte mehr h?ren.

?Das, was ich bisher erz?hlt habe, klingt unvorstellbar, nicht? Frieden unter allen V?lkern und ein Zusammenleben ohne schlimme Ereignisse.? Der Weise seufzte und nun sah man ein verbittertes L?cheln ?ber seine Lippen huschen. ?Der Mensch?ja wie dumm der Mensch doch eigentlich ist. Es h?tte sich alles anders zugetragen, wenn der Mensch nicht so dumm w?re. Es w?re auch zu sch?n gewesen?eine Welt ohne Kriege. Verstehst du Worauf ich hinaus will?? Er sah Nataku mit einem verbitterten Blick an und wartete auf eine Antwort, die Nataku eigentlich kannte, sie allerdings verschwieg. Menschen begangen Fehler?und das bewusst.
20.2.05 22:32
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Naoki (20.2.05 22:46)
ich muss schon sagen, du hast dich so derbe verbssert ^^
wenn man die erklärungen am anfang, Prolog und so mit der hier vergleicht , musst man einfach nur smilen und anerkennen, dass du dich um stufen nach oben erklommen hast ^^
es gefällt mir sehr zumal es mir nie gelingt erklärungen spannend und interessant darzustellen. bei mir ist des immer so das leiernde Zeugs X'D

möh...schon der erste Satz dieses Kapitels ist toll formuliert *_* - voll packend, spannend und blubb..

doch sehr schön geschrieben....^^
gefällt mir sehr. so sehr ich dass ich wiederum neidisch bin und mich schlecht fühle XD

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung