hier werde ich stück für stück meine story hochladen, an der ich schon seit einiger zeit arbeite. am besten fangt ihr damit an den prolog zu lesen ^^
  Startseite
    Kapitel 1
    Kapitel 2
    Kapitel 3
    Kapitel 4
    Kapitel 5
    Kapitel 6
    Kapitel 7
    Kapitel 8
    Kapitel 9
    Kapitel 10
    Kapitel 11
    Kapitel 12
    Kapitel 13
  Wie es zu der Idee kam
  Charaktere
  Abonnieren
 


 
Links
   Same Journey - Different Aims

http://myblog.de/yukito

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Weiter geht's





Kapitel 10



Wahrheit



Zweiter Abschnitt





?Es wiederholt sich immer und immer wieder, aber niemand lernt dazu.? Der Weise seufzte abermals und betrachtete seine rechte Hand, als ob er irgendetwas Besonderes dabei erwarten w?rde. ?Der Herrscher der Drachenmenschen wurde ermordet. Du fragst dich wie so ein m?chtiges Wesen von irgendwelchen normalsterblichen umgebracht werden kann? Tr?gerisches Vertrauen. Das f?hrte zum Tod des Herrschers. Der K?nig der Menschen hatte einen seiner besten Soldaten zu ihm geschickt, als Zeichen der Bruderschaft sollte dieser Diener dem Herrscher treu bleiben. Was mir geh?rt, soll auch dir geh?ren. Selbstverst?ndlich hatte der Herrscher der Drachenmenschen diesen Diener angenommen und behandelte ihn wie einen Bruder, gab ihm Essen und Trinken, eine Bleibe, ja sogar Gold gab er ihm. Und der Diener gab kein Wort vor sich, kam aus seiner Tarnung nicht hervor und gab vor gl?cklich zu sein. So verging die Zeit, bis zu jener Nacht. Der Diener hatte sich mit einem Schwert in die Gem?cher des Herrschers geschlichen, w?hrend dieser schlief, und hatte ihn ermordet. Tr?gerisches Vertrauen und die falsche Treue der Menschen. Es war offensichtlich, dass der K?nig diesen Hinterhalt veranlasst hatte, doch verblieben die Drachenmenschen erst einmal ruhig. Sie waren die geborenen Krieger, hatten ihre Instinkte und wussten was zu tun war.? Er zog aus seinem Gewand eine weitere Flasche heraus, die anscheinend Wasser enthielt, und trank etwas daraus. Danach bot er Nataku die Flasche an, welcher dankend ablehnte. Im Moment war er emp?rt und begeistert zu gleich. Er wollte nur noch wissen, was geschah, auch wenn ihm bisher nichts auffiel, was ihn betreffen konnte.

?Die Menschen glaubten, dass ihr hinterhalt gelungen sei und die Drachenmenschen nicht wissen w?rden warum der Diener gemordet hatte. So glaubten sie in Sicherheit zu sein, doch das war ebenfalls ein gro?er Fehler.?
22.2.05 22:34
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


jennü (24.2.05 22:54)
;_;
böh...wie wahr wie wahr...trügerische Treue, Verrat, Hinterhalt...
du hast des so gut beschrieben, ich stutze hier voll...und stimme ganz mit dir überein *seufz*
bitte weiter!~

möh...die Wahrheit kann so grausam sein TT

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung