hier werde ich stück für stück meine story hochladen, an der ich schon seit einiger zeit arbeite. am besten fangt ihr damit an den prolog zu lesen ^^
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Kapitel 9

neuer eintrag, neues kapitel ^^





Kapitel 9



Innere Unruhe



"Nun denn,", sagte der Weise in einem am?sierten Ton und fuhr fort. "Zeig mir, was du mit deinem Schwert anrichten kannst! R?cksicht ist in dieser Situation nicht gefragt. Ein Orc-Krieger unterscheidet nicht ob friedlich oder kaempferisch, sein Gegner istdem Tode geweiht, falls er sich nicht zu wehren vermag." Beunruhit schwang Nataku sein Schwert und versuchte Herr der Lage zu werden. Wie kam es dazu, dass er gegen einen ausgewachsenen Orc-Krieger kaempfen musste? Menschen waren schon immer im Nahkampf den Orcs unterlegen gewesen, das wusste man durch die vergangenen Kriege. Allerdings hatte er aucg keine magischen Faehigkeiten. Was blieb ihm anderes ?brig, als sich seinem Gegner zu stellen? "Habe ich denn eine andere Wahl? İch haenge zu sehr an meinem Leben, um es kampflos aufzufgeben!", antwortete Nataku mit einer stolzen Stimme. >>Zwar habe ich so gut wie keine Chance, doch ich will und werde ?berleben. Das bin ich meinen Eltern und meinen Freunden schuldig<< Noch immer etwas verkrampft doch mit klarem Gedanken sah er den Orc-Krieger an und stellte sich nun sicher vot ihn. Dieser gab mit jedem Atemzug ein hasserf?lltes Raunen von sich und Nataku konnte beobachten, wie sich seine N?stern verengten und wieder weiteten. Der Orc-Krieger schwang beide Aexte und erzitterte den Boden mit einem Kampfgebr?ll. Er sah Nataku mit seinen orangefarbenen Augen an, br?llte erneut und ohne das Nataku etwas verstand, rannte der Orc-Krieger los und erhob mit angespannten Muskeln eine Axt um sie im naechsten Moment auf Nataku nieder zu schmettern. Dieser sprang ohne nach zu denken zur Seite und rollte sich ab. >>Wie soll ich solche Angriffe abwehren? Mein Schwert w?rde das nicht ?berstehen!<<, dachte er, bewahrte jedoch die Ruhe um nicht dem naechsten Angriff zu erliegen. Der Orc-Krieger musste nicht planen, wie er zu kaempfen hatte. Das Orcblut in seinen Adern verriet es ihm, leitete seinen K?rper voller Gier nach Sieg und vergossenem Blut. Er holte nun mit der linken Axt ays und versuchte Nataku zu treffen. Diser konnte wieder ausweichen, doch schon im naechsten Moment folgte die andere Axt und Nataku musste wieder um sein Leben springen, jedoch konnte er diesmal nicht sicher landen, denn der Orc-Krieger hatte ihn mit einem Tritt an die Wand geschleudert. Unter Schmerzen sank Nataku aechzend auf den Boden. Sein Schwert als St?tze benutzend versuchte er sich aufzurappeln, als der Orc-krieger wieder losrannte, doch diesmal wartete er nicht, bis er bei Nataku angekommen war. er schleuderte eine Axt um Natakus Kopf zu treffen. Instinktiv lies sich dieser wieder fallen und sp?rte, wie die Wand hinter ihm durch die Axt erzitterte und einige Brocken auf den Boden niederprasselten. >>Steh auf! Steh auf!<<, redete er sich ein und stand nun wieder auf beiden Beinen.Immer noch etwas benommen von dem Tritt bemerkte er entsetzt, dass der Orc nun unmittelbar vor ihm stand. >>Was? Ich kann nicht ausweichen!<<, waren seine letzten bewussten Gedanken und sah, wie der Orc seine Axt schwang, um Nataku zu t?ten.
7.8.04 17:08


hier kommt teil zwei des neunten kapitels!!!





Kapitel 9



Innere Unruhe



Zweiter Abschnitt







Unbewusst riss Nataku sein Schwert hoch, hielt mit einer Hand den Griff, mit der anderen st?tzte er die Klinge und hielt es sch?tzend vor sich. Klingen prallten schallend aufeinander. Ein Br?llen. Stille. Schmerz durchzog Natakus Arme, als ob jeder einzelne Muskel reissen w?rde. Seine Arme zitterten unter der Kraft des Orcs und da bemerkte er, dass er den Angriff geblockt hatte. >>Wie, wie habe ich das geschafft? Die Axt wiegt doch soviel wie ich selbst! Wie konnte ich diesen Angriff blocken, ohne dass meine Arme nachgegeben haben? Und wieso ist das Schwert nicht zerbrochen?<< Seine Gedanken wurden durch den Schmerz unterbrochen und Schweiss perlte auf seinen Armen. >>Wenn ich nachgebe, bin ich erledigt. Wenn ich weiter dagegen halte, brechen meine Arme. Was soll ich tun??<<, fragte er sich verzweifelt. Der Schmerz blendete ihn, zerriss ihn innerlich. Seine Gedanken spielten verr?ckt, doch dann herschte Stille in seinem Kopf. Eine einzige Stimme erklang in seinen Gedanken. //Lass dich leiten//, hallte die fremde und doch bekannte Stimme in seinem Kopf. Die Stimme aus seiner Vision, die Stimme der Kreatur. Was suchte sie in seinem Kopf? Doch er hatte keine Kraft mehr, er konnte nicht anders. Immer wieder die selbe Stimme in seinem Kopf und der Schmerz in seinen Armen, in seinem ganzen K?rper. Sein letzter Gedanke war >>Einverstanden<<, dann war der Schmerz verschwunden und die Stimme erloschen. Nur ein Rauschen hallte in seinen Ohren und ein verschwommenes Bild des Orcs vor ihm war zu sehen. Sein Herz begann schneller zu schlagen. Warmes Blut schnellte durch seine Adern, pochte unter seine Haut. Seine Muskeln pochten f?rmlich und spannten sich an. Sein Herz raste nun und es schmerzte schon fast. Das Blut kochte in seinen Adern und er litt darunter. Mit einem kleinen Kraftaufwand stiess er den Orc-Krieger von sich und stand da, ohne Regung. >>Was soll das?<<, dachte Nataku und sein kochendes Blut floss durch seinen ganzen K?rper und verursachte unglaubliche Schmerzen. Es kam ihm so vor, als ob sein Herz anschwellen w?rde, seine Brust zerreissen w?rde. Keine Gedanken, nur eine Stimme. //Lass dich leiten// Natakus K?rper setzte sich in Bewegung und rannte auf den Orc zu. Dieser war immer noch dar?ber erstaunt, dass der Junge ihn einfach so wegstossen konnte. Es regte ihn noch mehr auf, dass dieser "Mensch" es noch schaffte, einen Angriff zu starten. Er stellte sich bereit, um den Jungen zu empfangen. Nataku dachte nicht, er rannte nur und hob unter Schmerzen sein Schwert, sprang kurz vor dem Orc hoch und lies es auf ihn st?rzen. ?berrascht deckte der Orc sich mit seinen Aexten und spottete ?ber diesen versuch, doch dies verging ihm schnell. Dracon prallte auf die Aexte, ?bte eine unbeschreibliche Kraft aus und brachte sie zu Bruch. Splitter seiner Aexte hagelten auf das erstaunte Gesicht des Orcs und er sah, wie behaendig Nataku vor ihm landete. Dieser Stand da, st?tzte sein Schwert auf den Boden und sah mit Blutroten Augen den Orc-Krieger an. Der Boden unter dem Schwert begann zu dampfen und wich nun in ein tiefes rot. Eine gl?hende Aura umgab Nataku, so, als ob er nur Kraft und Wut verk?rperte. Der Orc br?llte, schaeumte vor Wut. Sein Stolz war gebrochen und das nur wegen diesem Jungen. Er st?rzte auf Nataku und hob beide Arme, um ihn zu zerschmettern. Nataku tat nur einen Schritt nach hinten und wich somit den Fae?sten des Orcs aus. Er packte mit eine Hand die rechte "Pranke" des Orcs, welcher nun anscheinend unter Qualen litt. Er konnte seine Hand nicht von Natakus griff l?sen und er sah hilflos zu, wie sich Brandblasen auf seiner lerdrigen haut bildeten. Er schrie aus vollem leibe, waehrend Nataku sein Schwert mit der anderen Hand erhob um damit ausholte. "GENUG!!!", rief der Weise, hob seine rechte Hand, murmelte wieder etwas vor sich hin und bef?rderte den Orc wieder zur?ck in das schwarze Loch. Natakus Hieb ging ins Leere. //Du hast gut durchgehallten. Bald wirst du ?ber mich verf?gen, bald ist es soweit//, hallte die Stimme erneut in seinem kopf und verschwand. Mİt ihm schien auch der Schmerz zu weichen. Sein Herz beruhigte sich, sein Blut floss wieder in normaler Weise und Nataku sah den Weisen an, der ihn nun zufrieden ansah und nickte.
7.8.04 18:17


Lange Zeit ist's her ^^"

Nun kommt endlich der letzte Teil vom 9. Kapitel, also lesen und kommentiern ^^





Kapitel 9



Innere Unruhe



Dritter Abschnitt







Nataku sackte zusammen und sa? nun auf dem erdigen Boden. Sein K?rper f?hlte sich so schwach an, wie konnte er dann vor noch so kurzer Zeit solche Kraft aufgebracht haben? Seine Beine, Arme, sein ganzer K?rper f?hlte sich so erb?rmlich schwach an. Und trotz solcher Schw?che wollten seine H?nde nicht von seinem Schwert ablassen. Sein Kopf war gesenkt, sein Blick auf den Boden gerichtet. Nicht etwa aus Trauer oder Entt?uschung, ihm ging alles nur zu schnell. //Was soll das Ganze? Wer war diese Stimme? Woher kam diese Kraft? Der Alte?// Langsam festigte er seinen Griff und st?tzte sich an seinem Schwert, so dass er wieder auf die Beine kam. Wenn man ihn so sah wunderte man sich wie er ?berhaupt stehen konnte und doch hatte er irgendwie eine gewisse St?rke. ?H?r mir zu, alter Mann.? Schritt f?r Schritt ging Nataku auf den Weisen zu und nutze sein Schwert als Kr?cke. ?Sag mir, was hat das alles zu bedeuten? Ich besiegte diesen Orc, wie, verstehe ich selbst nicht, aber nun sag mir endlich was das alles zu bedeuten hat.? Nun stand er direkt vor dem Weisen und hob langsam seinen Blick. Der Weise bekam keinen Blick voller Hass zu sehen, sondern einen ernsten Blick, der es schaffte alle Zweifel zu beseitigen. Er musste etwas l?cheln und so begann er zu erkl?ren.
20.2.05 20:57





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